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    <title>Urlaub Thailand Cambodia Vietnam</title>
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    <title>Urlaub Thailand Cambodia Vietnam</title>
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    <title>Urlaub vorbei</title>
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    <description>Heute ist nun der letzte Tag unseres Urlaubs hier in Asien gewesen. Da Friedemann bisher noch gar nicht in Bangkok gewesen ist, hat er sich noch mal einen Tag Kultur verordnet und ist mit jemanden den wir unterwegs auf unserer Reise getroffen haben losgezogen um sich den Königspalast und die angrenzenden Tempel anzuschauen. Leider war der Palast noch wegen der gestrigen Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs geschlossen, sodass das Kulturprogramm doch etwas verkürzt werden musste. Aber trotzdem sind die beiden ganz schön zu Fuß rumgekommen und haben viele Eindrücke sammeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dagegen habe die Gelegenheit genutzt noch mal allein eine Runde shoppen zu gehen und die restlichen Baht unter die Leute zu bringen. Gelegenheiten gibt es dafür ja hier in Bangkok mehr als genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir uns dann am Nachmittag gegen 15Uhr wieder in unserem Hotel getroffen haben, waren wir alle ganz schön fertig und haben beschlossen den Rest des Nachmittags im Starbucks zu verbringen und den Tag ruhig ausklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden wir noch schön Abendbrot essen gehen, bevor wir uns dann gegen 20Uhr auf den Weg in Richtung Flughafen machen, um unseren Heimflug über Zürich gegen 23Uhr antreten zu können. Morgen früh werden wir dann gegen 9Uhr wieder in Berlin landen.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Bangkok&quot;&gt;Bangkok&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T11:06:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1233027/">
    <title>Ein Tag im Namen des Koenigs</title>
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    <description>Da uns mehrfach versichert worden war das es aus Anlass des Geburtstages des Koenigs keinerlei Beeintraechtigung geben wuerde, ausser das oeffentliche Museen und Tempel undsoweiter geschlossen waeren, haben wir fuer heute beschlossen lediglich ein wenig Sightseeing zu machen und uns ansonsten auf das shoppen zu konzentrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend ist dann auch noch jemand den wir schon unterwegs mal getroffen hatten hier in Bangkok angekommen udn auch in unserem Hotel abgestiegen. Also sind wir heute auch den ganzen Tag zu dritt durch Bangkok gezogen. Zunnaechst ging es zu Fuss zum Golden Mount, einer der wenigen Erhebungen (mal abgesehen von den Wolkenkratzern) hier in der Stadt. Von dort aus hat man einen sehr schoenen Ueberblick ueber die Altstadt von Bangkok. Auf dem Weg dorthin war schon zu erkennen das jede Menge Polizei und Militaer auf den Strassen unterwegs ist. Als wir dann am Demokratiedenkmal ankamen war es auf einmal ungeheuer ruhig fuer diese ansonsten nie ruhende Stadt. Kein Auto fuhr auf der Strasse, alle standen an den Ampeln und keiner durfte fahren. Der Grund war auch relativ schnell klar, der Koenig war auf dem Weg in Ruichtung seinem Palast. Daher herschte erhoehte Sicherheitsstufe. Doch kaum war der Koenig mit seinem Gefolge durchgefahren, war es innerhalb von Sekunden wieder so wie immer, laut und stickig von den ganzen Autos und deren Abgasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Golden Mount ging es dann mit einem Boot auf einem der Klongs (Kanaele die die gesamte Stadt durchziehen) bis in die Naehe des hoechsten Gebaeudes von Thailand. Die Fahrt auf einem dieser Boote lohnt sich in doppelter Hinsicht, zum einen ist man wesentlich schneller als auf der Strasse und zum anderen ist es auch noch billiger und man kann ,a; wsa anderes sehen. Am Baiyoke Tower 2 angekommen ging es auch gleich bis hoch auf die Aussichtsplattform im 85. Stockwerk. Von dort hat man einem wundervollen Ausblick auf die gesamte Stadt. Dabei fallen die Gegensaetze zwischen den neu gebauten Haeusern, den alten Haeusern, sowie den zahlreichen Bauruinen noch staerker auf, als wenn man das von ebener Erde aus betrachtet. Von dort aus ging es dann ueber einen der zahlreichen Maerkte zum Computerkaufhaushaus Pantip Plaza. Dort hab ich mich dann auf den fuenf Etagen mit jeweils ca. 5500qm sehr wohl gefuehlt und auch diverse Dinge eingekauft. Dor hab ich dann auch erstmals auf unserer Reise das Objektiv fuer meine Kamera gesehen das ich gerne haben moechte, doch da der Preis nicht viel unter dem Preis in Deutschlad liegt, hab ich mir gesagt das das dann auch noch bis Weihnachten warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend sind wir dann noch durch diverse Kaufhaeuser entlang des Siamsquare geschlendert. Dort kann man wirklich alles kaueflich erwerben was es auch in Europa und dem Rest der Welt zu kaufen gibt. Das erstaunliche ist eigentlich das alle Center voll waren mit vorwiegend Thais. Und das obwohl sich ein Center an das andere anschliesst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dann zurueck zur KaoSanRoad wollten, mussten wir feststellen das alle Taxi- und TukTukfahrer auf einmal nur noch die Geldscheine vor Augen hatten. Es war unmoeglich ein Taxi zubekommen das mit Taximeter fahren wollte, vielmehr verlangten die Fahrer alle das drei bis vierfache des normalen Fahrpreises um an unser gewuenschtes Fahrzeil zu gelangen. Die TukTuklfahrer verlangten dann auch gleich genausoviel. Begruendet wurde das ganze mit den Verkehrsbehinderugen durch die Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs. Also haben wir beschlossen uns die Fierlichlichkeiten im Fernsehen auf dem Siamsquare anzuschauen inmitten von hunderten Thais, die ihrem Koenig huldigten. Das ganze war schon irgendwie ne komische Situation inmitten von feiernden Thais, di sich sichtlich darueber freuten das auch Auslaender daran teilhaben konnten. Obwohl wir nichts von den diversen Ansprachen verstehen konnten, hat sich die Stimmung doch auch auf uns uebertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem einfachen Abendbrot in einem der zahlreichen Foodcenter der Kaufhaeuser haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Doch die Situation hatte sich nicht wirklich geaendert. Wir mussten fuer unser TukTuk immer noch den dreifachen Preis eines Taxis bezahlen und die Fahrt dauerte mehr als eine Stunde, obwohl man sonst in 15 Minuten da ist. Doch durch die zahlreichen Veranstaltungen in der Altstadt war an ein rasches Vorwaertskommen nicht zu denken. Doch auch das war dann irgenwann geschafft und wir waren wieder unserem Hotel angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen ist nun unser letzter Tag hier in Thailand und unseres Urlaubes. Daher werden wir uns noch den Koenigspalst und einige Sehenswuerdigkeiten anschauen, bevor wir dann Abends gegen 23Ughr in den Flieger in Richtung Zuerich steigen, um dann am Mittwoch frueh gegen 9Uhr wieder in Berlin zu sein.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
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    <title>Shoppen, Shoppen und nochmal Shoppen</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1227148/</link>
    <description>Heute sind wir mal wieder richtig zeitig aufgestanden um die Gunst der Stunde zu nutzen mal in Ruhe ueber den Weekendmarkt hier in Bangkok zu schlendern. Das ist der groesste Markt hier in Bangkok und der ist nur am Wochende geoeffnet. Der Markt ist so gross das er eine eigene Karte hat, um sich darauf orientieren zu koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ gut sortiert, laesst sich dort alles kaeuflich erwerben was man so an Klamotten, Haushaltsgegenstaenden und aehnlichen benoetigt. Da wir schon gegen 9:30Uhr dort waren war der Markt noch relativ leer. Leider hat sich das relativ schnell geaendert und unzaehlige Menschen stroemten auf den Markt. Bei Temperaturen um die 35 Grad war es ganz schoen anstrengend ueber sechs Stunden ueber den Markt zu schlendern. Trotzdem haben wir es nicht geschafft uns den gesamten Markt anzuschauen, aber trotzdem haben wir einige schoene Sachen erstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all den Strapazen mussten wir uns dann erstmal nen ordentlichen Kaffee in einem StarBucks goennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden wir uns noch was zu Essen suchen und anschliessend irgendwo noch schoen was trinken gehen. Morgen wird sicherlich auch wieder anstrengend, doch wir werden uns im wesentlichen auf das Shoppen beschraenken, da es bei diesen Temperaturen hier in der Stadt noch anstrengender ist sich irgendwelche Sehenswuerdigkeiten anzuschauen. Ausserdem ist ja morgen der Geburtstag des Koenigs und somit sind auch die wichtigsten Sehenwuerdigkeiten geschlossen. Also bleibt uns garnichts anderes uebrig als einkaufen zu gehen.</description>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1224711/">
    <title>Wieder in Bangkok</title>
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    <description>Nachdem wir gestern Abend nochmal koestlich am Strand ein Seafood Barbeque genossen haben, war heute frueh leider schon wieder die Zeit gekommen Abschied von diesem schoenen Fleckchen Erde zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schnell nochmal nach dem Aufstehen ne Runde im Meer geschwommen, um dann zu Fruehstuecken und gegen 9Uhr aus dem Bungalow auszuchecken. Zunaechst mussten wir uns den Weg zum Festland ueber die Insel und mit der Faehre selber bahnen, um dann endlich wieder auf dem Festland mit einem Minibus in Richtung Bangkok  zu fahren. Die Fahrt an sich war relativ unspektakulaer, wenn man mal davon absieht das der Bus waehrend der 6stuendigen Fahrt zweimal an Restaurants angehalten hat, die Aufgrund ihrer ueberteuerten Preise eindeutig als Touristenabzocker bezeichnet werden duerfen. Aber was solls, das gehoert hier nunmal mit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der KaoSanRoad war dann Endstation und die Suche nach nem passenden Hotel konnte beginnen. Da am Montag der Geburtstag des Koenigs hier in thailand gefeiert wird, ist die Auslastung der Hotels hervorragend und man hat echte Probleme nen Zimmer zu bekommen. Doch nach ca. 25 abgelaufenen Hotels und einer Stunde rumrennens bei 35Grad haben wird dann doch noch nen ordentliches Zimmer mit Klimaanlage und Bad gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden wir uns erstmal was zu essen suchen. Morgen wir es sichlich auch wieder anstrengend, dann wollen wir den Weekendmarkt hier in Bangkok erkunden und die eine oder andere Sache dort erstehen.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1221240/">
    <title>Bootfahren und Schnorcheln</title>
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    <description>Nach nem schoenen Abendbrot gestern Abend und nen paar Runden Skat bei uns am Strand konnten wir die Nacht auch wieder gut schlafen. Doch heute frueh hiess es dann wieder zeitig aufstehen, um um 8Uhr an Bord eines Bootes zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boot waren wir dann ungefaehr 35 Leute, aber man hat sich nicht wirklich bedraengt gefuehlt, da es doch relativ gross war. Der gesamte Trip dauerte bis nahezu zum Sonnenuntergang und zeigte uns die schoensten Insel die der Hauptinsel Ko Chang vorgelagert sind. Neben Baden an einsamen Straenden und Schnorcheln an den schoensten Plaetzen dieser Gegend war auch fuer das leibliche Wohl gesorgt. Jederzeit gabv es kalte Getraenke, Obst und andere Leckereien. Das Mittagessen an Bord musste sich auch vor einem Rstaurant nicht verstecken. Auf der Rueckfahrt gab es dann auch noch Kaffee und Kuchen und als ob das noch nicht gereicht haette auch noch frisch gefangenen gegrillten Fisch. Waeren wir heute nicht so viel im Wasser gewesen zum schwimmen und schnorcheln haetten wir bestimmt ein paar Kilo zugelegt. Die Unterwasserwelt ist einfach Atemberaubend schoen mit ihren ganzen Fischen und Korallen und was sich da sonst noch so rumtreibt. Als wir dann wieder zurueckgefahren sind haben wir gemerkt was fuer ein Glueck wir mit dem Wetter gehabt haben, denn auf Ko Chang war es die ganze Zeit bewoelkt und hat auch zeitweise in Stroemen geregnet, waehrend bei uns die ganze Zeit schoenes Wetter war und wir auch noch Farbe fuer unsere Haut tanken konnten. Im uebrigen sollte man wenn man wirklich seine Ruhe und einsame Straende haben will nicht auf Ko Chang bleiben, sondern sich zu einer der vorgelagerten Inseln bringen lassen um dort in einem einfachen oder sehr luxerioesen Resort direkt an einem einsamen Strand zu wohnen. Dort gibt es dann definitiv keinen Trubel und man ist immer ungestoert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen muessen wir dann leider diese Insel wieder verlassen und zurueck nach Bangkok fahren. Dort werden wir dann noch insgesamt drei volle Tage Zeit haben um Friedemann die Sehenswuerdigkeiten dieser Stadt zu zeigen und natuerlich auch unsere Rucksaecke mit diversen Sachen aus den verschiedenen Maerkten aufzufuellen.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Ko+Chang&quot;&gt;Ko Chang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1216677/">
    <title>Nochmal nichts</title>
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    <description>Irgenwie ist es doch ganz schoen nach all den Starpazen einfach mal nen paar Tage am Meer abzuhaengen und das schoene Wetter zu geniessen. Da wir ja nun auch nen vernuenftigen Bungalow haben kann man das schon wirklich geniessen. Dazu goennt man sich dann einfach noch ne schoene Massage direkt am Strand und die Welt ist schoen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hab ich dann mal mit dem Motorrad die Insel hier ein wenig erkundet. Es gibt doch noch einsame und verlassene Straende wo man ganz in Ruhe den Tag verbringen kann ohe das direkt hinter einem eine Hotelanlage ist oder staendig irgendwelche Verkaeufer dir irgendwas andrehen wollen. Somit war auch dieser Tag wieder ganz schoen gewesen.\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachher werden wir uns noch mit ein paar Leuten die wir unterwegs getroffen haben zum Abendbrot treffen. Ist schon witzig wenn man Leute irgenwann auf seiner Reise wiedertrifft, ohn esich gross verabredet zu haben. Aber zum Glueck gibt es ja die moderne Kommunikation via Internet. Einfach mal ne eMail in die Runde gestreut wo man gerade ist, und schon weiss man wer noch in der Naehe ist, bzw. wer wann da sein wird. Und schon kann man sich ueberall wiedertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So morgen werden wir uns dann nochmal ne Schnorcheltour goennen um auch mal noch ein wenig was zu unternehmen. Wird bestimmt ganz witzig.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
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    <dc:date>2005-12-01T10:09:11Z</dc:date>
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    <title>Nichts gemacht!</title>
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    <description>Heute haben wir nichts gemacht ausser den ganzen Tag am Strand gelegen!!!</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1204512/">
    <title>Endlich nen Hotel was uns gefaellt</title>
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    <description>Nach der Pleite am gestrigen Tag mussten wir heute ja dann auch mal wieder nen Erfolg fuer uns verbuchen koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also erstmal schoen gefreuhstueckt und dann zwei Motorraeder gemietet um nicht jeden Weg hier auf der Insel zu Fuss zuruecklegen zu muessen. Einer ist dann nach Norden hoch gefahren, waehrend ich die suedlichen Straende abgeklappert habe. Gluecklicherweise war gleich das erste angesteuerte Hotel genau das was wir fuer uns gesucht haben. Eine ruhige Bungalowanlage direkt an einem Strand, an dem man auch sich hinlegen kann. Leider hat das dann natuerlich auch wieder seinen Preis. Doch nach der Enttaeuschung von gestern war uns allen klar, das es hier auf der Insel wohl keine bessere Alternative mehr geben wird. Also haben wir uns zur vereinbarten Zeit in unserem Hotel der letzten Nacht wieder getroffen und haben unsere Sachen dann dor rueber geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nachmittag haben wir dann auch ganz entspannt am Strand mit Nichtstun verbracht. Das ist echt mal richtig schoen, insbesondere nach den Strapzen der letzten 24 Stunden.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Ko+Chang&quot;&gt;Ko Chang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-29T11:16:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1204482/">
    <title>Ab nach Thailand und auf die Insel</title>
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    <description>Nachdem unsere ganze Gruppe gut ausgeschlafen und gefruehstueckt hatte sind wir dann aufgebrochen um uns auf den Weg zur Insel Ko Chang in Thailand zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunaechst ging es zu sechst (inklusive Fahrer) und fuenf grossen Rucksaecken bis zur 12km entfernten Grenze. Der Grenzuebertritt nach Tahiland stellte auch keine grosse Huerde dar und war innerhalb von 20Minuten erledigt. Auf der thailaendischen Seite ging es dann mit eine Minibus (ausnahmsweise mal nicht ueberfuellt und auf einer ordentlichen Strasse) entlang der Meereskueste nach Trat. Dort war mal wieder umsteigen angesagt um mit nem TukTuk  (hier ein Pickup mit ueberdachter Ladeflaeche und Baenken) zum Hafen runter zu fahren. Das uebersetzen auf die Insel dauerte elendiglich lange, da die Autofaehre doch schon ganz schoen betagt war. Auf der Insel angekommen, ging es dann weiter zu einem von mehreren Backpackern empfohlenen Strandabschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen war die Ernuechterung erst einmal riesig, denn die Huetten fuer umgerechnet 3-5Euro sahen nun wirklich nicht sehr einladend aus. Auch war hier ueberhaupt kein Strand vorhanden sondern lediglich vom Wasser umspuelte Steine. Lediglich die Restaurants mit ihrem Plattformen zum Sitzen und liegen luden uns zum verweilen ein. Also beschlossen wir unsere Rucksaecke erst einmal dort stehen zu lassen und die Haeuser in der Naehe zu Fuss abzulaufen. Irgendwie muessen die hier aber der Insel dem Geldwahn verfallen sein, denn nach fast drei stuendiger intensiver Suche hatten wir immer noch nichts gefunden was uns auch nur im entferntesten zugesagt haette. Dabei waren unsere Anspreuche garnichtmal so hoch. Es sollte nur sauber und gemuetlich sein. Als dann die Sonne fast am untergehen war, habe wir beschlossen es nochmal am anderen Ende der diversen Straende zu probieren, wo wesentlich mehgr Hotels sind und auch Abends was los ist. Dort angekommen, mussten wir wiederrum feststellen das damit einhergehend auch die Preise natuerlich steigen, aber was noch viel schlimmer war, das alles ausgebucht war. Also war guter Rat erst mal teuer. Mittlerweile war es dann auch schon fast 9Uhr geworden und die Zeit draengte. Also haben wir uns dann fuer die eine Nacht in einem eigentlich recht ordentlichen Hotel an der Ringstrasse einquartiert um dann bei Tageslicht nochmal nen Anlauf zu anderen Straenden zu wagen.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Ko+Chang&quot;&gt;Ko Chang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T11:07:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1204401/">
    <title>Und wieder unterwegs</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1204401/</link>
    <description>Da der Ort Sihanoukville und Umgebung nicht viel zu bieten hat und auch ansonsten ueberhaubt nichts los ist, haben wir beschlossen schon nach nur zwei Naechten in Richtung Thailand weiterzuziehen. Weitere Gruende sind aber acuh das der Stran einfach zu weit weg ist und dort auch abends einfach nichts los ist. Es sind zwar ein paar Restaurants und Bars offen, aber alles ist Menschenleer. Nicht das wir unbedingt den Partzort suchen, aber irgendwas scheint doch da nicht zu stimmen, wenn an einem Wochenende kein Mensch da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ging es nun wieder mit einem Expressboot ueber das Meer bis fast an die Grenze zu Thailand nach Koh Kong. Die Fahrt dorthin dauerte ungefaehr 4,5Stunden und liess sich bei bestem Wetter auf dem Dach des Bootes in der Sonne und einer frischen Brise verbringen. Durch die Gespraeche an Bord haben wir schnell mitbekommen das es keinen Sinn macht noch am gleichen Tag die Grenze zu passieren da es keine Chance gibt nach 17Uhr  aus dem ungefaehr 80km entfernten Trat in Thailand auf die vorgelagerte Insel Ko Chang zu kommen. Einfach weil dann keine Faehren mehr fahren. Da die Uebernachtungen in Kambodscha doch billger sind als in Thailand haben wir dann beschlossen noch eine Nacht in Kambodscha zu bleiben. Die Unterkunft war zwar einfach, aber dafuer sauber und ordentlich. Den Abend haben wir dann mit den Leuten verbracht die wir auf dem Boot kennengelernt haben. War echt ganz lustig. Unser Abendbrot fuer 5 Leute haben wir in insgesamt drei verchiedenen Waehrungen (Dollar, Kamboschanische Riel und Thailaendische Baht) bezahlt. Das gba ein ganz schoenes durcheinander, da nicht mal jeder einzelne nur in einer Waehrung zahlen konnte. Aber irgenwie haben wir das dann doch geschafft und der Kellner war auch zufrieden.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Strand&quot;&gt;Strand&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1194545/">
    <title>Erholung oder auch nicht, wie man es nimmt</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1194545/</link>
    <description>Da  wir ja nun den kulturellen Teil unserer Reise abgeschlossen haben, folgt nun der angenehmere teil. Soweit der Plan. Da wir aber auch nicht Lust haben den ganzen Tag am Strand zu liegen, wollten wir heute mal nen Ausflug zu den vorgelagerten Inseln, inklusive Schnorcheln im Meer machen. Also Ausflug gebucht fuer 9$ und alles wird gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puenktlich 8Uhr steht ein Minibus vor der Tuer udn will uns abholen. Die erste Ueberraschung des Tages, Friedemann fuehlt sich nicht so und will aus Ruecksicht auf seinen Magen lieber nicht an der Tour teilnehmen. Also bin ich alleine losgezogen. Zunaechst ging es zum Fruehstueck essen in die Basisstation des Veranstalters. Dort stellte man fest das wir ja unsere Tour bei einem gnaz anderen Veranstalter gebucht hatten, also wieder in den Bus und ab ging es 500m weiter zu einem anderen Fruehstueck. Ganz offensichtlich ist das aber ueberall das gleiche (grosses trockenes Weissbrot mit Marmelade und Kaffee, oder was man hier so nennt), also auch nichts verpasst. Anschliessend ging es direkt aufs Boot. Das Boot war ein umgebautes Fischerboot  aus Holz mit zwie Ausasenbordmotoren. Leider funktionierte der eine Motor von Anfang an immer nur fuer ca. 20Sekunden bevor er wieder ausging. Trotz intensiver Versuche der Besatzung gelang es nicht diesen in Ordnung zu bringen. Aber was solls, dann geht es eben langsamer vorwaerts. Waehrend der normalerweise ca. einstuendigen Ueberfahrt zur ersten Insel zog dann ein kleines Gewitter auf, wie es hier in dieser Region zum Ende der Regenzeit haeufiger auftritt. Da wir aber zwischenzeitlich schon von dem hohen Wellengang vollkommen durchnaesst waren, machte der Regen nun auch nichts mehr. Er war im Gegenteil noch ganz angenehm, da er nicht salzig und zudem auch noch warm war. Irgendwann versagt dann auch der zweite Motor seinen Dienst udn wir trieben ca. 15Minuten Steuerlos auf dem offenen Meer herum. Sehr beruhigend wirkte natuerlich das zwei weitere Boot uns in dieser Zeit ueberholten und keinerlei Notiz von uns nahmen. Doch irgenwie hat es die Besatzung dann doch noch geschafft den einen Motor wieder flott zu kriegen udn weiter ging es. So schnell wie das Unwetter aufgezogen war, so schnell war es gluecklicherweise auch wieder verschwunden. Doch der Himmel blieb trotzdem bewoelkt. Diesem Umstand ist es sicherlich zu verdanken das man sich keinen Sonnenbrand holen konnte waehrend des dreistuendigen Aufenthaltes auf einer Wunderschoenen Insel inklusive Mittagessen mit gegrillten Fisch. Die Zeit dort konnte man sich ansonsten mit ausruhen, Vollezball spielen oder Wandern ueber die Insel vertreiben. Einige wollten spontan auch gleich in dem dortigen &quot;Hotel&quot; (drei Holzhuetten am Strand) bleiben. Irgenwann ging es dann auch weiter zu einer anderen Insel. Da die Besatzung zwischenzeitlich den anderen Motor &quot;repariert&quot; hatte, lief dieser nun immer fuer eine Minute am Stueck, bevor er neu gestartet werden musste, doch wir kamen ja trotzdem vorwaerts. Endlich angekommen an der naechsten Insel hatte wir Gelegenheit  uns dfie Unterwasserwelt hier beim Schnorchel anzuschauen. Eigentlich ist diese auch ganz Sehenswert, mit vielen Fischen udn Korallen und so weiter, doch durch den staendigen Wind und die Wellen war die Sicht so schlecht, das man alles nur schemenhaft erkennen konnte. Aber was solls, es war trotzdem interessant. Anschliessend ging es dan zurueck nach Sihanoukville, wo unser Hotel ist. Trotz aller Strapazen udn Aufregungen war es aber doch ein ganz angenehmer Ausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurueck im Hotel konnte ich feststellen das es Friedemann nach einem Tag Diaet wieder besser ging. So sind wir dann losgezogen um uns am Strand ein leckeres Barbeque mit Seafood und anderen Leckereien zu goennen. Leider sind wir davon nicht wirklich satt geworden, da der franzoesische Inhaber der Meinung war, das weniger mehr ist (bneim Preis natuerlich umgekehrt). Also mussten wir uns anschliessend in einem anderen Restaurant noch jeder ne gegrillte Riesengarnele fuer sage udn schreibe einen Dollar holen. Das Leben kann schon hart sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen werden wir dann Kamboscha verlassen und an der Kueste hoch nach Thailand ziehen. Wir werden uns dann wohl in einen Guesthouse auf der Insel Koh Chang einquartieren das usn von diversen anderen Rucksackreisenden waermstens empfohlen worden ist.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Strand&quot;&gt;Strand&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-26T15:22:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1191684/">
    <title>Endlich am Meer</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1191684/</link>
    <description>Heute ging es nun endlich mal ans Meer um einfach mal die Beine hochzulegen und den Rest vom Urlaub zu geniessen. Ich denke ist jetzt auch genau das richtige was wir brauchen so zum Ende unserer Reise hin nochmal richtig ausspannen, bevor es dann wieder zurueck ins kalte Deutschland geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt hier an die Kueste von Kamboscha dauert ungefaehr 4 Stunden von Phnom Penh und laesst sich ausnahmsweise mal auf einer vernuenftig ausgebauten Landstrasse zuruecklegen. Damit war das auch schnell erledigt udn insgesamt sehr angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Guesthouse hier liegt auf einem Huegel mit einem wunderbaren Blick auf den allabendlichen Sonnenuntergang. Der Strand ist zwar schmal bei Flut, aber zum hinlegen reicht es alle mal. Auch das Wasser hier laesst keine Wuensche offen. Komischerweise muss man hier nicht einmal was fuer die Liegen am Strand inklusive Handtuch zahlen wenn man sich nur einfach an der zugehoerigen Strand einen Drink holt, also auch sehr angenehm. Insgeamt ist der Stran hier sehr ruhig, liegt wohl auch daran das hier nur Packpacker in der Gegend sind, die einfach ausspannen wollen. Das Leben und die Touris sind an anderen Straenden in der Naehe wo man dann auch alle Annehmlichkeiten des Stranlebens haben kann. Doch eigentlich brauchen wir das im Moment nicht wirklich udn sind ganz froh es so ruhig zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen werden wir dann mal zu den vorgelagerten Inseln rausfahren zum Schnorchel und einfach auf der faulen Haut liegen.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Strand&quot;&gt;Strand&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-25T13:59:34Z</dc:date>
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    <title>Und Phnom Penh zum letzten</title>
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    <description>Man kann schon sagen das es einfach mal angenehm ist nach der Tour die wir bisher gemacht haben, einfach mal nen Tag etwas ruhiger angehen zu lassen und das Leben zu geniessen. Unser Hotel wardurch die Lage am Ende einer Sackgasse auf jeden Fall ruhig und sehr angenehm und somit der ideale Rueckzugsort. Wenn man dann Abends noch Leute treffen wollte um Erfahrungen auszutauschen, oder auch einfach ueber alle moeglichen Dinge zu quatschen kann man in die anderen Hotels gehen, sich auf deren Terassen den Sonnenuntergang anschauen und mit allen moeglichen Leuten ueber Gott und die Welt reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem haben wir dann den Tag genutzt uns noch die Orte der Stadt anzuschauen die wir beim letzten Mal nich sehen konnten. Dazu gehoert auch das Toul Sleng Museum, was sicherlich nicht unbedingt jedermans Sache ist. Doch irgendwie gehoert es auch mit zur Geschichte dieses Landes und sollte daher auch besichtigt werden um zu verstehen was waehrend des Pol Pot Regimes hier mit der Bevoelkerung gemacht wurde. Makabererweise ist das Gefaengnis damals mitten in der Stadt in einer ehemaligen Schule eingerichtet worden. Es diente vorallendingen dazu Leute zu foltern und letztendlich zu toeten, wenn man der Meinung war sie wuerden die Roten Khmer nicht unterstuetzten. Dazu reichte es oft schon das man hoeher gebildet war und zum Beispiel franzoesisch sprechen konnte oder auch einfach nur weil man eine Brille getragen hat. Das Bild einer Schule ist auf dem Gelaende allgegenwaertig, da man damals selbst die Spiel und Turngeraete auf dem Schulfhof hat stehen lassen. In die Klassenraeume wurden Zellen reingebaut die nicht groesser als 1,5Quadratmeter sind.  Ist schon wirklich gruselig dort zu sein wo mehr als 10000 Menschen umgebracht worden sind und zu wissen das diese Verbrechen nicht gesuehnt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend mussten wir das ganze erst mal verdauen was wir dort gesehen haben und uns nen ruhigen Ort suchen. Doch dann ging es erst mal auf den sogenannten Russenmarkt. Auf jeden Fall ein Markt der angenehmeren Sorte, da einem keiner auf den Nerv geht das man unbedingt was kaufen soll. Ansonsten war das Angebot aber so wie auf fast allen Maerkten hier in Asien (Klamotten, CDs, Haushaltswaren und Lebensmittel), ausser das noch eine grosse Abteilung fuer Motorradersatzteile und ein kleiner Baumarkt mit auf dem Markt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag hab ich dann auch das Objektiv abgeholt und siehe da es funktionierte wieder einwandfrei. Er konnte mir zwar nicht sagen was es gewesen ist, aber was solls, also hat er seine 30$ bekommen und gut wars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es dann endlich zum Koenigspalast und der danebenstehenden Silberpagode. Beide Einrichtungen sind wirklich sehenswert und beeindrucken sowohl durch ihre Groesse, als auch durch den dargestellten Reichtum. Unzaehlige goldene udn silberne Budha-Statuen sind in den Gebaeuden ausgestellt. Selbst die Daecher des Koenigspalastes sind vergoldet. Alles in allem sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist am Ende des Rundganges das gerade frisch reparierte Objektiv wieder kaputt gegangen und die Kamera aht die Arbeit damit verweigert. Also wieder zurueck zu dem Laden und den Haendler in eine Diskussion verwickelt. Er wollte unbedingt das Objektiv ein weiteres mal reparieren, was ich aber aufgrund unserer geplanten Abreise ablehen musste. Nach ca. 30 Minuten intensiver Verhandlungen haben wir uns dann darauf geeinigt das er mir 20$ zurueckgibt. Ich denke das ist schon fair, immerhin hat er ja auch Arbeit damit gehabt, auch wenn diese nicht von langem Erfolg gekroent war. Aber das ist eben Asien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abend haben wir dann ganz entspannt in einem der unzaehligen Hotels am See verbracht und mit diversen Leuten bei ein paar Bier Erfahrungen ausgetauscht und nen paar Runden Billiard gespielt.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Phnom+Penh&quot;&gt;Phnom Penh&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-25T07:11:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1184031/">
    <title>Zurueck nach Kamboscha</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1184031/</link>
    <description>Nach dem wir eine weitere Nacht in einem Hotelzimmer in einer anderen Stadt und ohne Fenster verbracht haben, mussten wir auch wieer vor dem Morgengrauen gegen 5:45Uhr aufstehen. Das Fruehstueck war dem Hotelnetsprechend miserabel, aber was macht man nicht alles um sich die welt anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chrpoh/images/IMG_3643.jpg&quot; alt=&quot;IMG_3643&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zunaechst ging es auf den Mekong. Doch leider nicht auf einem grossen Boot, sondern auf kleinen Nussschalen, in den lediglich zwei Leute Platz finden und eine Vietnamesin auf dem Heck steht und rudert. Zu allem Ueberfluss mussten wir auch noch zunaechst den ganzen Fluss einmal ueberqueren. Dabei schaukelte das Gefaerht schon ganz bedenklich, sodass und schon Angst und Bange wurde um uns und unsere Rucksaecke. Daber waeren die nassen Rucksaecke udn eine eventuell zerstoerte Kamera noch das kleinere Uebel gewesen, unserer Gesundheit waere das Wasser mit Sicherheit ueberhaupt nicht zutraeglich gewesen. Man durfte beim ein und aussteigen auch die Fuesse keinen Zentimeter ausserhalb der Mitte des Bootes setzen, geschweige denn beide gleichzeitig aufstehen. Aber was soll, also Augen zu und durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben und Arbeiten auf dem Fluss kann man so natuerlich ganz gemuetlich hautnah erfahren. Nach ein wenig mehr als zwei Stunden war das dann auch vorbei. Waehrenddessen konnten wir uns noch Fischzuchten in schwimmenden Haeusern auf dem Fluss anschauen. Anschliessend ging es wieder auf ein richtiges Boot udn ab in Richtung Grenze. Die Fahrt dorthin dauert ca. 3Stunden in einem relativ vernueftigen Boot. So blieb dann auch mal Zeit sich auszuspannen und in der Sonne liegend den Fluss zu geniessen. Die Passierung der Grneze stellte auch nicht wirklich ein Problem dar. Witzigerweise schaute sich der Grenzposten sehr intensiv meinen Ausweis an und nickte immerwieder das alles in Ordnung sei, dabei sah ich aber das er die ganze Zeit die Seite mit dem abgelaufenen Visum unserer ersten Einreise nach Kamboscha betrachtet hat. Das aktuelle Visum war auf einer ganz anderen Seite und diese hat er sich garnicht angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Grneze ging es dann wieder auf ein Expressboot, allerding etwas groesser und laengst nicht so laut wie das letzte auf dem Weg nach Phnom Penh. Auch diese Fahrt war sehr entspannend fuer ca. 2Studen. Leider konnte man das von den anschliessenden 1,5Stunden Busfahrt nicht behaupten. Der Bus quietschte an allen Ecken und Enden und die Strasse mit ihren zahlreichen Schlagloechern tat ihr uebriges dazu. Doch irgendwann war auch das geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Phnom Penh angekommen haben wir uns entschieden mal eine andere Gegend hier auszuprobieren. Durch Gespraeche mit anderen Reisenden hatte wir mitbekommen das es hier nen See mit diversen Guesthaeusern mitten in der Stadt gibt. Also Rucksaecke in ein TukTuk geworfen und los dorthin. Sehr positiv ueberrascht haben wir dann auch ein Zimmer direk am See auf eine Pfahlbau bekommen. Das Wasser plaetschert direkt unter den Bretterboden unseres Zimmers vor sich hin. Auch ansonsten ist es sehr idyllisch, diverse bequeme Sitzgruppen direkt am Wasser laden zum entspannen ein und lassen richtig Urlaubsstimmung aufkommen. Dazu zum Abendbrot nen leckeres Thaicurry und das Leben kann einfach schoen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen werden wir uns dann die restlichen Sachen hier in Phnom Penh anschauen, bevor es dann wirklich ans Meer geht.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://chrpoh.twoday.net/topics/Mekongdelta&quot;&gt;Mekongdelta&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-23T15:34:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1178826/">
    <title>Unterwegs im Mekongdelta</title>
    <link>http://chrpoh.twoday.net/stories/1178826/</link>
    <description>Wie ihr sicherlich gemerkt habt, hab ich gestern mal keinen Bericht geschrieben. Das lag einfach daran das ich anch dem anstrengenden Tag hier keine Lust mehr dazu hatte, sorry. Daher werd ich heute mal beide Tage zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern frueh ging es mit dem Bus in Richtung Mekongdelta von HCMC. Die Fahrt wart eigentlich ganz angenehm und die Gruppe auch nicht zu gross. Wir haben uns entschieden die Tour durch das Delta in einem Reisebuero zu buchen. Da brauchen wir uns um nichts weiter zu kuemmern, ausser einfach da zu sein. Ausserdem ist dann der Endpunkt der Tour glech Phnom Penh in Kambodscha. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir dann im Delta angekommen und konnten auch gleich mt nem kleinen Boot auf dem Mekong das Leben der Leute auf und am Fluss hautnah erleben. Ist schon erstaunlich wie sich die Leute hier mit ihrer Umgebung in Einklang befinden. Soweit das Auge reicht, kann man Reisfelder erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgediwe ist es schon komisch sich auf einmal wieder in einer Gruppe von Touris zu bewegen. Man wird auf einmal garnicht mehr angesprochen ob man ein TukTuk oder Moto haben wil um irgendwohin zu fahren. Oder wenn man die Strasse ueberqueren wil, noetigt einen der Guide solange zu warten bis die Strasse wirklich freim, damit man als Gruppe ruebergehen kann. Dabei waere man allein schon mehrmals hinundher gelaufen auf der Strasse. Aber was soll, dafuer bekommt man dann auch sicherlich die interessanten Plaetze gezeigt. Doch irgenwie hat man trotdem immer das Gefuehl das vieles einfach fuer die Touris arrangiert wird, damit sie das &quot;typische&quot; Flair erleben koennen. eigentlich koennen wir beide ganz gut darauf verzichten und freuen uns schon wieder auf eigene Faust unteregs zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbringen wir in Cantho, einer Kleinstadt direkt am Mekong. Da die Stadt erst seit 1,5Jahren eine Stadt ist, erwartet uns dort bestimmt nicht wirklich was, wir werden sehen und uns ueberraschen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel war eigentlich ganz in Ordnung, wenn man mal davon absieht das unser Zimmer kein Fenster hatte. Leider lag das Hotel auch direkt neben dem Busbahnhof der Stadt. Gegen 5Uhr frueh wurden wir von dort mit der Nationalhymne und den Nachrichten geweckt mit einer Lautstaerke das man im Bett gestanden hat. Danach folgten dann Nachrichten und Musik, sowie die Anweisungen fuer die Busfahrer welche Route sie heute fahren sollen. Ich weiss zwar immer noch nicht ob meine Interretation des Kraches richtig ist, aber auf jeden Falle hatte jeder im Umkreis von 500m um den Busbahnhof etwas davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fruehstueck war hart and der Grenze des zumutbaren und musste dann durch zugekaufte Sachen von der Strasse noch vervollstaendigt werden. Ansonsten brachte der Tag weitere Einblicke in das Leben der Menschen hier, sowie in die Herstellungsmethoden diverser Lebensmittelprodukte (Reispapier, irgendwechle Bonbons und das mahlen von Reis). Anschliessend ging es von Cantho wieder ein ganzes Stueck in Richtung HCMC, nur um dann in einen anderen Bus umzusteigen und weiter 5Stunden in Richtung Chau Doc nahe der Grenze zu Kamboscha zu fahren. Einfach nervig war die Fahrerei, da wir in Cantho schon wesentlich dichter am Tagesziel waren als so und ausserdem nur ein Boot haetten besteigen muessen, was bei den hiesigen Strassenverhaeltnissen die definitiv bessere Variante ist. Doch irgendwann war auch das geschafft und unser Hotel in Chau Doc erreicht. Wir waren dann nur noch kurz was essen uns sind dann gleich ins Bett gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel</description>
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