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    <title>Urlaub Thailand Cambodia Vietnam (Rubrik:Ho Chi Minh Stadt (Saigon))</title>
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    <dc:publisher>chrpoh</dc:publisher>
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    <dc:date>2005-11-30T11:23:27Z</dc:date>
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    <title>Urlaub Thailand Cambodia Vietnam</title>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1171766/">
    <title>Zu Fuss und auf dem Motorrad durch Chinatown</title> 
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    <description>Gut ausgeschlafen, insofern man das sagen kann, wenn gegen 8Uhr zu dem ueblichen Strassenlaerm noch die Musik des Volksfestes an das Ohr dringt sind wir aufgestanden und nach nem ordentlichen Fruehstueck ging es los nach Chinatown von HCMC. Nicht das man sagen koenntet der chinesische Einfluss in dieser Stadt waere nicht ueberall gegeben, doch im Bezirk CHolon draengt sich das Gefuehl quasi auf in China zu sein. Alle Geschaefte sind in chinesisch Beschriftet und der Anteil an vietnamesischer Schrift ist deutlich in der Minderheit. obwohl heute Sonntag ist, sind alle Geschaefte geoeffnet. Einzig Banken und oeffentliche Institutionen kennen den Sonntag als Ruhetag. Ist echt super angenehm nie auf die Uhr oder auf das Datum schauen zu muessen, wenn man einkaufen gehen will. Die Maerkte in Chinatown unterscheiden sich aber auch nicht wesentlich von anderen Maerkten hier in Asien, Klamotten ueber Klamotten, gepaart mit dem was man so zum Leben braucht. Der Weg zu Fuss durch solche Gegenden wewaehrt schon ganz andere Eindruecke und Erlebnisse als wenn man lediglich mit nem Reisebus durchgekarrt wird, auch wenn man auf manche Gerueche und Ansichten gerne verzichten koennte, aber so ist nun mal das Leben hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Chinatown ging es auf dem Motorrad ins naechste interessante Viertel von HCMC. Die Fahrt auf einem Motorrad hier in der Stadt gleicht einer waren Achterbahnfahrt. Staendig denkt man gleich wird es krachen, oder das kann auf keinen Fall gutgehen. Doch just in dem Augenblick wo man denkt jetzt ist alles zu spaet, tut sich eine Luecke auf, in die der Fahrer reintaucht und schon geht die Fahrt weiter. Ampeln werden meist nur als Strassendekoration zur Kenntnis genommen, bzw. veranlassen den Fahrer die Geschwindigkeit ein wenig zu drosseln, um im querfliessenden Verkehr besser eine Luecke finden zu koennen. Doch trotz allem passiert relativ wenig und wir sind dann auch heil am Wiedervereinigungspalast von HCMC angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besichtigung des Palastes brachte uns interessante Einblicke in die Geschicht von Vietnam. Der Palast war vor der Vereinigung von Nord- und Suedvietnam naemlich der Sitz des Ministerpraesidenten von Suedvietnam udn hiess damals noch Unabhaengigkeitspalast. Wie sich die Zeiten doch aendern koennen. Zurueck zum Hotel ging es dann wieder zu Fuss durch einen schoenen grossen Park. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ner Dusche und ein wenig ausruhen im Zimmer werden wir uns nun etwas zu essen suchen gehen. Anschliessend werden wir dann unsere Sache zusammenpacken. Morgen frueh geht es dann fuer drei Tage ins Mekongdelta. Mal schauen wie dort die Verbindung mit der Aussenwelt funktioniert. Falls es nicht klappen sollte, werden wir euch dann spaetestens am Mittwoch von Phnom Penh aus informieren ob alles in Ordnung ist bei uns.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>Ho Chi Minh Stadt (Saigon)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-20T12:12:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1169444/">
    <title>HCMC zu Fuss kennenlernen</title> 
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    <description>Da es gestern doch etwas spaeter geworden ist, mussten wir uns heute erst einmal richtig ausschlafen. Die Entscheidung nen Bierchen trinken zu gehen war insofern ganz gut, alsdass an Schlafen soundso nicht zu denken gewesen waere. Unser Hotel iegt direkt neben der Gun&apos;s n Roses Bar mit entsprechender Musik die ganze Nacht lang. Da auch die Fenster unseres Zimmers derart undicht sind, kann man die Musikm aber auch die Strassengeraeusche deutlichst hoeren. Ungefaehr so als ob man direkt daneben steht. Also sind wir erst gegen 3Uhr raus aus der Bar und standen malwieder vor einem total verrammelten Hotel. Ein zugezogener Stahlzaun, sowie ein dahinterliegendes Rolltor aus Stahl verweigerten uns den Zugang. Gluecklicherweise war an der Seite des Zaunes eine Klingel angebracht. Nach ca. 5Minuten Sturm klingeln, oeffnete ein sehr verschlafen ausschauender Vietnamese. Er hatte offensichtlich direkt hinter dem Rolltor geschlafen. Fuer hn traf das oben beschriebene natuerlich unmittelbar zu. Er muss also wirklich nen sehr gesunden Schlaf gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nem staerkenden Fruehstueck und einem weiteren Kaffee (der haette Tote auferwecken koennen) am Flussufer des SaigonRiver nahmen wir die Stadt zu Fuss in Angriff. Das Zentrum der Stadt ist im wesentlich gepraegt durch seine gemischte Architektur aus mehreren Jahrhunderten, immerhin haben sich hier Franzosen, Amerikaner und nun die Vietnamesen nach Herzenslust austoben koennen was die bauliche Vielfalt angeht. Da steht eine schoene Villa im Kolnialstil direkt neben einem Hochhaus aus Stahl und Glas, waehrend auf der anderen Seite eine halbverfallene Huette steht. Aber ansonsten ist die Stadt recht sauber, lediglich die Millionen von Mopeds machen das Ueberqueren von Strassen zu einem echten Geduldsspiel und Wagnis. Doch auch das laesst sich meistern. Auf de Suche nach einem neuen Objektiv fuer meine Kamera hab ich dann die Nerven von Friedemann stark beansprucht, da ich in bestimmt 40 Laeden drinne war und immer wieder nach dem gleichen gesucht habe, leider hatten die Laeden zwar diverse Objektive fuer meine Kamera, aber nicht das was ich haben wollte. So werde ich jetzt wohl nur hoffen koennen, das das kapputte Objektiv reparabel war wenn wir naechste Woche nach Phnom Penh zurueckkehren. Ich habe es dort bei eine Fotoshop gelassen, gegen die Zusicherung nur im Erfolgsfall etwas zahlen zu muessen. Na mal schauen was dabei herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun wieder der uebliche Satz. Wir werden jetzt schoen was essen gehen und dann mal schauen was der Abend noch so bringt. Morgen wird nochmal ein Tag hier in HCMC sein, bevor es dann am Montag ins Mekongdelta geht.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
    <dc:subject>Ho Chi Minh Stadt (Saigon)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T13:10:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrpoh.twoday.net/stories/1165862/">
    <title>Weiter gen Osten</title> 
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    <description>So nun heute war es endlich soweit, unsere Reise geht weiter Richtung Osten. Das bedeutet wir sind heute mit dem Bus von der Hauptstadt Kamboschas Phnom Penh in die Metropol im Sueden von Vietnam nach Ho Chi Minh Stadt (im folgenden HCMC) oder auch wie es frueher hiess Saigon gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu mussten wir schon wieder zeitig aufstehen, dass heisst gegen 5:30Uhr klingelte der Wecker bzw. das Handy. Also Sachen zusammen gesucht schnell noch was gefruehstueckt im Restaurant um die Ecke und los gings gegen 7Uhr. Zunaechst sorgte die Buswahl des Veranstalters fuer einige Verwirrung den fuer die 30 Leute die die Fahrt antreten wollten, stand nur ein kleiner Bus mit ca. 20 Plaetzen zur Verfuegung. Kurzerhand wurde noch ein Minibus organisiert der die restlichen Leute aufnehmen sollte. Doch angesichts der vielen Rucksaecke sah man dann doch ein das eion grosser Bus wohl besser geeignet ist fuer die fast 5-stuendige Fahrt bis zur Grenze. Also alle nochmal raus aus den beiden Bussen und in den einen umgestiegen. War auch ne ganz vernuenftige Entscheidung, viel Beinfreiheit, ne ordentliche Klimaanlage und auch ansonsten ein ganz annehmbarer Zustand des Busses erwartete uns. Dann ging s los. Der Zustand der Strasse auf den ersten 40km liess uns schon wieder schlimmes ahnen, Schlagloch an Schlagloch auf einer ansonsten Asphaltierten Strasse. Das ging so bis zur Faehre ueber den Mekong. Nach ner Stunde anstehen, aufgrund des grossen Andranges ging es dann endlich ueber den Fluss rueber. Erstaunlicherweise erwartete uns auf der anderen Seite des Flusses eine gut ausgebaute vierspurige Strasse ohne Schlagloecher. Diese Strasse ging so bis zur Grenze und darueber hinaus auch auf der Vietnamesischen Seite weiter bis HCMC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grenze mussten dann alle aussteigen, ihre Sachen aus dem Bus nehmen und die Grenze zu Fuss passieren. Der vietnamesische Bus der uns auf der anderen Seite der Grenze aufnehmen sollte war natuerlich noch nicht da, doch nach 30Minuten warten in der Hitze kam auch dieser. Zwar nicht ganz so komfortabel wie der erste Bus war er aber doch auch noch annehmbar. Nach insgesamt 8 Stunden Fahrt haben wir dann HCMC erreicht. Mit seinen 5,5Mio. Einwohnern ist diese Stadt nun wirklich nicht gerade klein zu nennen. Das Gewirr und Gewimmel auf den Strassen beeindruckt schon beim blossen hinschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endstation der Fahrt ist in einem Viertel von HCMC das fuer das Absteigen von Packpackern bekannt ist. Also stellte es nicht wirklich ein Problem dar, in einem der zahllosen Hotels und Guesthaeusern eine vernuenftige Bleibe fuer die naechstne Tage zu finden. Ein Zimmer im 5. Stock eines schoenen Hotels mit Blick auf einen Park haben wir dann letztendlich fuer 13$ die Nacht, inkl. Fruehstueck bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun werden wir uns mal was zum Abendbrot suchen und dann noch ne gemuetliche Bar fuer ein paar Bierchen. Morgen gehts dann los die Stadt hier zu erkunden.</description>
    <dc:creator>chrpoh</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chrpoh</dc:rights>
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