Zu Fuss und auf dem Motorrad durch Chinatown
Gut ausgeschlafen, insofern man das sagen kann, wenn gegen 8Uhr zu dem ueblichen Strassenlaerm noch die Musik des Volksfestes an das Ohr dringt sind wir aufgestanden und nach nem ordentlichen Fruehstueck ging es los nach Chinatown von HCMC. Nicht das man sagen koenntet der chinesische Einfluss in dieser Stadt waere nicht ueberall gegeben, doch im Bezirk CHolon draengt sich das Gefuehl quasi auf in China zu sein. Alle Geschaefte sind in chinesisch Beschriftet und der Anteil an vietnamesischer Schrift ist deutlich in der Minderheit. obwohl heute Sonntag ist, sind alle Geschaefte geoeffnet. Einzig Banken und oeffentliche Institutionen kennen den Sonntag als Ruhetag. Ist echt super angenehm nie auf die Uhr oder auf das Datum schauen zu muessen, wenn man einkaufen gehen will. Die Maerkte in Chinatown unterscheiden sich aber auch nicht wesentlich von anderen Maerkten hier in Asien, Klamotten ueber Klamotten, gepaart mit dem was man so zum Leben braucht. Der Weg zu Fuss durch solche Gegenden wewaehrt schon ganz andere Eindruecke und Erlebnisse als wenn man lediglich mit nem Reisebus durchgekarrt wird, auch wenn man auf manche Gerueche und Ansichten gerne verzichten koennte, aber so ist nun mal das Leben hier.
Von Chinatown ging es auf dem Motorrad ins naechste interessante Viertel von HCMC. Die Fahrt auf einem Motorrad hier in der Stadt gleicht einer waren Achterbahnfahrt. Staendig denkt man gleich wird es krachen, oder das kann auf keinen Fall gutgehen. Doch just in dem Augenblick wo man denkt jetzt ist alles zu spaet, tut sich eine Luecke auf, in die der Fahrer reintaucht und schon geht die Fahrt weiter. Ampeln werden meist nur als Strassendekoration zur Kenntnis genommen, bzw. veranlassen den Fahrer die Geschwindigkeit ein wenig zu drosseln, um im querfliessenden Verkehr besser eine Luecke finden zu koennen. Doch trotz allem passiert relativ wenig und wir sind dann auch heil am Wiedervereinigungspalast von HCMC angekommen.
Eine Besichtigung des Palastes brachte uns interessante Einblicke in die Geschicht von Vietnam. Der Palast war vor der Vereinigung von Nord- und Suedvietnam naemlich der Sitz des Ministerpraesidenten von Suedvietnam udn hiess damals noch Unabhaengigkeitspalast. Wie sich die Zeiten doch aendern koennen. Zurueck zum Hotel ging es dann wieder zu Fuss durch einen schoenen grossen Park.
Nach ner Dusche und ein wenig ausruhen im Zimmer werden wir uns nun etwas zu essen suchen gehen. Anschliessend werden wir dann unsere Sache zusammenpacken. Morgen frueh geht es dann fuer drei Tage ins Mekongdelta. Mal schauen wie dort die Verbindung mit der Aussenwelt funktioniert. Falls es nicht klappen sollte, werden wir euch dann spaetestens am Mittwoch von Phnom Penh aus informieren ob alles in Ordnung ist bei uns.
Von Chinatown ging es auf dem Motorrad ins naechste interessante Viertel von HCMC. Die Fahrt auf einem Motorrad hier in der Stadt gleicht einer waren Achterbahnfahrt. Staendig denkt man gleich wird es krachen, oder das kann auf keinen Fall gutgehen. Doch just in dem Augenblick wo man denkt jetzt ist alles zu spaet, tut sich eine Luecke auf, in die der Fahrer reintaucht und schon geht die Fahrt weiter. Ampeln werden meist nur als Strassendekoration zur Kenntnis genommen, bzw. veranlassen den Fahrer die Geschwindigkeit ein wenig zu drosseln, um im querfliessenden Verkehr besser eine Luecke finden zu koennen. Doch trotz allem passiert relativ wenig und wir sind dann auch heil am Wiedervereinigungspalast von HCMC angekommen.
Eine Besichtigung des Palastes brachte uns interessante Einblicke in die Geschicht von Vietnam. Der Palast war vor der Vereinigung von Nord- und Suedvietnam naemlich der Sitz des Ministerpraesidenten von Suedvietnam udn hiess damals noch Unabhaengigkeitspalast. Wie sich die Zeiten doch aendern koennen. Zurueck zum Hotel ging es dann wieder zu Fuss durch einen schoenen grossen Park.
Nach ner Dusche und ein wenig ausruhen im Zimmer werden wir uns nun etwas zu essen suchen gehen. Anschliessend werden wir dann unsere Sache zusammenpacken. Morgen frueh geht es dann fuer drei Tage ins Mekongdelta. Mal schauen wie dort die Verbindung mit der Aussenwelt funktioniert. Falls es nicht klappen sollte, werden wir euch dann spaetestens am Mittwoch von Phnom Penh aus informieren ob alles in Ordnung ist bei uns.
chrpoh - 20. Nov, 13:12
