Ein Tag im Namen des Koenigs
Da uns mehrfach versichert worden war das es aus Anlass des Geburtstages des Koenigs keinerlei Beeintraechtigung geben wuerde, ausser das oeffentliche Museen und Tempel undsoweiter geschlossen waeren, haben wir fuer heute beschlossen lediglich ein wenig Sightseeing zu machen und uns ansonsten auf das shoppen zu konzentrieren.
Gestern Abend ist dann auch noch jemand den wir schon unterwegs mal getroffen hatten hier in Bangkok angekommen udn auch in unserem Hotel abgestiegen. Also sind wir heute auch den ganzen Tag zu dritt durch Bangkok gezogen. Zunnaechst ging es zu Fuss zum Golden Mount, einer der wenigen Erhebungen (mal abgesehen von den Wolkenkratzern) hier in der Stadt. Von dort aus hat man einen sehr schoenen Ueberblick ueber die Altstadt von Bangkok. Auf dem Weg dorthin war schon zu erkennen das jede Menge Polizei und Militaer auf den Strassen unterwegs ist. Als wir dann am Demokratiedenkmal ankamen war es auf einmal ungeheuer ruhig fuer diese ansonsten nie ruhende Stadt. Kein Auto fuhr auf der Strasse, alle standen an den Ampeln und keiner durfte fahren. Der Grund war auch relativ schnell klar, der Koenig war auf dem Weg in Ruichtung seinem Palast. Daher herschte erhoehte Sicherheitsstufe. Doch kaum war der Koenig mit seinem Gefolge durchgefahren, war es innerhalb von Sekunden wieder so wie immer, laut und stickig von den ganzen Autos und deren Abgasen.
Vom Golden Mount ging es dann mit einem Boot auf einem der Klongs (Kanaele die die gesamte Stadt durchziehen) bis in die Naehe des hoechsten Gebaeudes von Thailand. Die Fahrt auf einem dieser Boote lohnt sich in doppelter Hinsicht, zum einen ist man wesentlich schneller als auf der Strasse und zum anderen ist es auch noch billiger und man kann ,a; wsa anderes sehen. Am Baiyoke Tower 2 angekommen ging es auch gleich bis hoch auf die Aussichtsplattform im 85. Stockwerk. Von dort hat man einem wundervollen Ausblick auf die gesamte Stadt. Dabei fallen die Gegensaetze zwischen den neu gebauten Haeusern, den alten Haeusern, sowie den zahlreichen Bauruinen noch staerker auf, als wenn man das von ebener Erde aus betrachtet. Von dort aus ging es dann ueber einen der zahlreichen Maerkte zum Computerkaufhaushaus Pantip Plaza. Dort hab ich mich dann auf den fuenf Etagen mit jeweils ca. 5500qm sehr wohl gefuehlt und auch diverse Dinge eingekauft. Dor hab ich dann auch erstmals auf unserer Reise das Objektiv fuer meine Kamera gesehen das ich gerne haben moechte, doch da der Preis nicht viel unter dem Preis in Deutschlad liegt, hab ich mir gesagt das das dann auch noch bis Weihnachten warten kann.
Anschliessend sind wir dann noch durch diverse Kaufhaeuser entlang des Siamsquare geschlendert. Dort kann man wirklich alles kaueflich erwerben was es auch in Europa und dem Rest der Welt zu kaufen gibt. Das erstaunliche ist eigentlich das alle Center voll waren mit vorwiegend Thais. Und das obwohl sich ein Center an das andere anschliesst.
Als wir dann zurueck zur KaoSanRoad wollten, mussten wir feststellen das alle Taxi- und TukTukfahrer auf einmal nur noch die Geldscheine vor Augen hatten. Es war unmoeglich ein Taxi zubekommen das mit Taximeter fahren wollte, vielmehr verlangten die Fahrer alle das drei bis vierfache des normalen Fahrpreises um an unser gewuenschtes Fahrzeil zu gelangen. Die TukTuklfahrer verlangten dann auch gleich genausoviel. Begruendet wurde das ganze mit den Verkehrsbehinderugen durch die Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs. Also haben wir beschlossen uns die Fierlichlichkeiten im Fernsehen auf dem Siamsquare anzuschauen inmitten von hunderten Thais, die ihrem Koenig huldigten. Das ganze war schon irgendwie ne komische Situation inmitten von feiernden Thais, di sich sichtlich darueber freuten das auch Auslaender daran teilhaben konnten. Obwohl wir nichts von den diversen Ansprachen verstehen konnten, hat sich die Stimmung doch auch auf uns uebertragen.
Nach einem einfachen Abendbrot in einem der zahlreichen Foodcenter der Kaufhaeuser haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Doch die Situation hatte sich nicht wirklich geaendert. Wir mussten fuer unser TukTuk immer noch den dreifachen Preis eines Taxis bezahlen und die Fahrt dauerte mehr als eine Stunde, obwohl man sonst in 15 Minuten da ist. Doch durch die zahlreichen Veranstaltungen in der Altstadt war an ein rasches Vorwaertskommen nicht zu denken. Doch auch das war dann irgenwann geschafft und wir waren wieder unserem Hotel angekommen.
Morgen ist nun unser letzter Tag hier in Thailand und unseres Urlaubes. Daher werden wir uns noch den Koenigspalst und einige Sehenswuerdigkeiten anschauen, bevor wir dann Abends gegen 23Ughr in den Flieger in Richtung Zuerich steigen, um dann am Mittwoch frueh gegen 9Uhr wieder in Berlin zu sein.
Gestern Abend ist dann auch noch jemand den wir schon unterwegs mal getroffen hatten hier in Bangkok angekommen udn auch in unserem Hotel abgestiegen. Also sind wir heute auch den ganzen Tag zu dritt durch Bangkok gezogen. Zunnaechst ging es zu Fuss zum Golden Mount, einer der wenigen Erhebungen (mal abgesehen von den Wolkenkratzern) hier in der Stadt. Von dort aus hat man einen sehr schoenen Ueberblick ueber die Altstadt von Bangkok. Auf dem Weg dorthin war schon zu erkennen das jede Menge Polizei und Militaer auf den Strassen unterwegs ist. Als wir dann am Demokratiedenkmal ankamen war es auf einmal ungeheuer ruhig fuer diese ansonsten nie ruhende Stadt. Kein Auto fuhr auf der Strasse, alle standen an den Ampeln und keiner durfte fahren. Der Grund war auch relativ schnell klar, der Koenig war auf dem Weg in Ruichtung seinem Palast. Daher herschte erhoehte Sicherheitsstufe. Doch kaum war der Koenig mit seinem Gefolge durchgefahren, war es innerhalb von Sekunden wieder so wie immer, laut und stickig von den ganzen Autos und deren Abgasen.
Vom Golden Mount ging es dann mit einem Boot auf einem der Klongs (Kanaele die die gesamte Stadt durchziehen) bis in die Naehe des hoechsten Gebaeudes von Thailand. Die Fahrt auf einem dieser Boote lohnt sich in doppelter Hinsicht, zum einen ist man wesentlich schneller als auf der Strasse und zum anderen ist es auch noch billiger und man kann ,a; wsa anderes sehen. Am Baiyoke Tower 2 angekommen ging es auch gleich bis hoch auf die Aussichtsplattform im 85. Stockwerk. Von dort hat man einem wundervollen Ausblick auf die gesamte Stadt. Dabei fallen die Gegensaetze zwischen den neu gebauten Haeusern, den alten Haeusern, sowie den zahlreichen Bauruinen noch staerker auf, als wenn man das von ebener Erde aus betrachtet. Von dort aus ging es dann ueber einen der zahlreichen Maerkte zum Computerkaufhaushaus Pantip Plaza. Dort hab ich mich dann auf den fuenf Etagen mit jeweils ca. 5500qm sehr wohl gefuehlt und auch diverse Dinge eingekauft. Dor hab ich dann auch erstmals auf unserer Reise das Objektiv fuer meine Kamera gesehen das ich gerne haben moechte, doch da der Preis nicht viel unter dem Preis in Deutschlad liegt, hab ich mir gesagt das das dann auch noch bis Weihnachten warten kann.
Anschliessend sind wir dann noch durch diverse Kaufhaeuser entlang des Siamsquare geschlendert. Dort kann man wirklich alles kaueflich erwerben was es auch in Europa und dem Rest der Welt zu kaufen gibt. Das erstaunliche ist eigentlich das alle Center voll waren mit vorwiegend Thais. Und das obwohl sich ein Center an das andere anschliesst.
Als wir dann zurueck zur KaoSanRoad wollten, mussten wir feststellen das alle Taxi- und TukTukfahrer auf einmal nur noch die Geldscheine vor Augen hatten. Es war unmoeglich ein Taxi zubekommen das mit Taximeter fahren wollte, vielmehr verlangten die Fahrer alle das drei bis vierfache des normalen Fahrpreises um an unser gewuenschtes Fahrzeil zu gelangen. Die TukTuklfahrer verlangten dann auch gleich genausoviel. Begruendet wurde das ganze mit den Verkehrsbehinderugen durch die Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs. Also haben wir beschlossen uns die Fierlichlichkeiten im Fernsehen auf dem Siamsquare anzuschauen inmitten von hunderten Thais, die ihrem Koenig huldigten. Das ganze war schon irgendwie ne komische Situation inmitten von feiernden Thais, di sich sichtlich darueber freuten das auch Auslaender daran teilhaben konnten. Obwohl wir nichts von den diversen Ansprachen verstehen konnten, hat sich die Stimmung doch auch auf uns uebertragen.
Nach einem einfachen Abendbrot in einem der zahlreichen Foodcenter der Kaufhaeuser haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Doch die Situation hatte sich nicht wirklich geaendert. Wir mussten fuer unser TukTuk immer noch den dreifachen Preis eines Taxis bezahlen und die Fahrt dauerte mehr als eine Stunde, obwohl man sonst in 15 Minuten da ist. Doch durch die zahlreichen Veranstaltungen in der Altstadt war an ein rasches Vorwaertskommen nicht zu denken. Doch auch das war dann irgenwann geschafft und wir waren wieder unserem Hotel angekommen.
Morgen ist nun unser letzter Tag hier in Thailand und unseres Urlaubes. Daher werden wir uns noch den Koenigspalst und einige Sehenswuerdigkeiten anschauen, bevor wir dann Abends gegen 23Ughr in den Flieger in Richtung Zuerich steigen, um dann am Mittwoch frueh gegen 9Uhr wieder in Berlin zu sein.
chrpoh - 5. Dez, 17:42
