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Phnom Penh

Freitag, 25. November 2005

Und Phnom Penh zum letzten

Man kann schon sagen das es einfach mal angenehm ist nach der Tour die wir bisher gemacht haben, einfach mal nen Tag etwas ruhiger angehen zu lassen und das Leben zu geniessen. Unser Hotel wardurch die Lage am Ende einer Sackgasse auf jeden Fall ruhig und sehr angenehm und somit der ideale Rueckzugsort. Wenn man dann Abends noch Leute treffen wollte um Erfahrungen auszutauschen, oder auch einfach ueber alle moeglichen Dinge zu quatschen kann man in die anderen Hotels gehen, sich auf deren Terassen den Sonnenuntergang anschauen und mit allen moeglichen Leuten ueber Gott und die Welt reden.

Trotzdem haben wir dann den Tag genutzt uns noch die Orte der Stadt anzuschauen die wir beim letzten Mal nich sehen konnten. Dazu gehoert auch das Toul Sleng Museum, was sicherlich nicht unbedingt jedermans Sache ist. Doch irgendwie gehoert es auch mit zur Geschichte dieses Landes und sollte daher auch besichtigt werden um zu verstehen was waehrend des Pol Pot Regimes hier mit der Bevoelkerung gemacht wurde. Makabererweise ist das Gefaengnis damals mitten in der Stadt in einer ehemaligen Schule eingerichtet worden. Es diente vorallendingen dazu Leute zu foltern und letztendlich zu toeten, wenn man der Meinung war sie wuerden die Roten Khmer nicht unterstuetzten. Dazu reichte es oft schon das man hoeher gebildet war und zum Beispiel franzoesisch sprechen konnte oder auch einfach nur weil man eine Brille getragen hat. Das Bild einer Schule ist auf dem Gelaende allgegenwaertig, da man damals selbst die Spiel und Turngeraete auf dem Schulfhof hat stehen lassen. In die Klassenraeume wurden Zellen reingebaut die nicht groesser als 1,5Quadratmeter sind. Ist schon wirklich gruselig dort zu sein wo mehr als 10000 Menschen umgebracht worden sind und zu wissen das diese Verbrechen nicht gesuehnt worden sind.

Anschliessend mussten wir das ganze erst mal verdauen was wir dort gesehen haben und uns nen ruhigen Ort suchen. Doch dann ging es erst mal auf den sogenannten Russenmarkt. Auf jeden Fall ein Markt der angenehmeren Sorte, da einem keiner auf den Nerv geht das man unbedingt was kaufen soll. Ansonsten war das Angebot aber so wie auf fast allen Maerkten hier in Asien (Klamotten, CDs, Haushaltswaren und Lebensmittel), ausser das noch eine grosse Abteilung fuer Motorradersatzteile und ein kleiner Baumarkt mit auf dem Markt waren.

Am Mittag hab ich dann auch das Objektiv abgeholt und siehe da es funktionierte wieder einwandfrei. Er konnte mir zwar nicht sagen was es gewesen ist, aber was solls, also hat er seine 30$ bekommen und gut wars.

Danach ging es dann endlich zum Koenigspalast und der danebenstehenden Silberpagode. Beide Einrichtungen sind wirklich sehenswert und beeindrucken sowohl durch ihre Groesse, als auch durch den dargestellten Reichtum. Unzaehlige goldene udn silberne Budha-Statuen sind in den Gebaeuden ausgestellt. Selbst die Daecher des Koenigspalastes sind vergoldet. Alles in allem sehr beeindruckend.

Leider ist am Ende des Rundganges das gerade frisch reparierte Objektiv wieder kaputt gegangen und die Kamera aht die Arbeit damit verweigert. Also wieder zurueck zu dem Laden und den Haendler in eine Diskussion verwickelt. Er wollte unbedingt das Objektiv ein weiteres mal reparieren, was ich aber aufgrund unserer geplanten Abreise ablehen musste. Nach ca. 30 Minuten intensiver Verhandlungen haben wir uns dann darauf geeinigt das er mir 20$ zurueckgibt. Ich denke das ist schon fair, immerhin hat er ja auch Arbeit damit gehabt, auch wenn diese nicht von langem Erfolg gekroent war. Aber das ist eben Asien.

Den Abend haben wir dann ganz entspannt in einem der unzaehligen Hotels am See verbracht und mit diversen Leuten bei ein paar Bier Erfahrungen ausgetauscht und nen paar Runden Billiard gespielt.

Donnerstag, 17. November 2005

Ausruhen

Nachdem wir unseren gestrigen Bericht hier hinterlassen haben, haben wir uns wieder in ds Getuemel das allabendlich am Ufer des Flusses hier gestuerzt. Dem Treiben einfach nur zuschauen ist schon ganz amuesant, zumal man auf dieser Art von Fest als Auslaender nur nebenbei zur Kenntnis genommen wird. Bemerkenswert ist wie friedlich es hier zugeht, keine Poebeleien oder unfreundliche Worte, sondern jeder ist nett und freundlich. So wird zum Beispiel auch einfach nur gelaechelt wenn man mal jemanden in dem Gewuehl anrempelt. Das ist schon ganz angenehm und in Deutschland koennte man sich davon mal ne Scheibe abschneiden, bzw. die Dinge einfach genauso locker nehmen.

Das Abendbrot gestern haben wir im ersten Stock auf einem Balkon ueber der Uferpromenade eingenommen. Von dort konnte man dem Treiben der Massen auf der Promenade am besten zuschauen. Phnom-Penh-Wasserfest-035 Phnom-Penh-Massage-nach-dem-Essen-002Das Essen war wirklich vorzueglich, aber dafuer auch nicht ganz billig, doch im Anschluss daran wurde man von den Kellnern mit einer kostenlosen Massage verwoehnt. War echt sehr angenehm.

Heute morgen bin ich dann von einem sehr lauten Rauschen wachgeworden. Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es gerade mal 6Uhr war, doch an Schlafen war einfach nicht mehr zu denken. Ein Blick aus dem Fenster unseres Zimmers sagte mir garnichts, da ich einfach nur auf eine Feuertreppe und die gegenueberliegende Hauswand in ca. 1m Abstand schauen konnte. Also raus aus dem Zimmer und mal durch ein Fenster auf die Strasse geschaut. Die Strasse war fast nicht zu erkennen so stark war der Regen der gerade niederging. Aber nach einer halben Stunde war das dan auch wieder vorbei und wir konnten noch schoen weiterschlafen, dass heisst Friedemann hat die ganze Zeit geschlafen und mit seinem Schnarchen sicherlich den halben kambodschanischen Regenwald abgeholzt.

Da hier in der Stadt soundso nicht viel los ist ausser das Wasserfest, haben wir beschlossen mal nen ruhigen Tag einzulegen und etwas auszuspannen. Trotzdem sind wir zunaechst mal in den Norden des Stadtzentrums gefahren um uns den Tempel Wat Phnom anzuschauen. Phnom-Penh-Wat-Phnom-009Der Tempel liegt auf einer Erhebung (27m) was hier im weiten Umkreis schon wirklich hoch ist. Aber viele Baeume versperren die Sciht auf das ansonsten recht schoene franzoesische Viertel der Stadt mit seinen alten Kolonialbauten. Der Tempel selber ist dicht umlagert von Bettlern, sodass man echt arm werden koennte wenn man jedem was geben wollte. Auch auf seine persoenlichen Sachen sollte man dort Acht geben, denn in dichten Gedraenge sollen auch diverse Langfinger zugange sein. Zum Glueck ist uns aber nichts weiter passiert. Am Fusse des Huegels ist ein Museum, das die Entwaffnung der Kamboschaner nach Beendigung des Krieges dokumentiert. Phnom-Penh-Wat-Phnom-007Zahlreiche Skulpturen aus alten Waffen zeugen davon.

Anschliessend ging es von dort zum Fluss, quer durch das franzoesische Viertel. Leider liegt der Glanz der Gegend schon einige Jahre zurueck, heute dominieren kaputte Strassen udn jede Menge Muell das Bild. Doch an einigen Ecken kann man den Glanz der vergangenen Zeit noch nachempfinden, zum Beispiel das Hauptpostamt Phnom-Penh-Eindruecke-von-der-Strasse-026ist schoen restauriert und erstrahlt im alten Glanz. Nach einem Kaffee direkt an der Uferpromenade und einer ausgiebigen Lektuere der Reisefuehrer fuer die naechsten Tage ging es erst mal zurueck in Richtung Hotel. Auf dem Weg dorthin haben wir dann noch Halt in einem Internetcafe gemacht. Die Verbindung dort war so gut, das ich erstmal fast 2 Stunden mit Skype mit allen moeglichen Leute quatschen konnte. War auch mal sehr angenehm eure Stimmen zu hoeren. Gnz besonders Liebe Gruesse gehen natuerlich an Phillip. Wonni gib ihm mal bitte nen dicken Knutsch von mir und knuddel ihn ganz dolle.

Den Nachmittag haben wir dann bei weiteren Kaffee und weiteren Lektueren unserer Reisefuehren rumgebracht. Nun werden wir uns ne guenstige Gelegenheit suchen wsa zum Abendbrot zu bekommen, wahrscheinlich bei einem der vielen Strassenstaende die Abends ihre Staende aufbauen und direkt auf der Strasse kochen.

Fuer morgen Frueh haben wir uns schon Fahrkarten fuer den Bus nach HCMC (Saigon ind Vietnam) gekauft. Leider geht der Bus auch schon wieder 6:45Uhr los, also acuh wieder zeitig aufstehen. Daher wird es fuer uns wohl nicht sehr spaet heute werden. Morgen werden wir euch dann hoffentlich aus HCMC berichten koennen.

Mittwoch, 16. November 2005

Phnom Penh zu Fuss kennenlernen

Nachdem wir heute ausgeschlafen hatten, beschlossen wir einen ruhigen Tag hier in der Stadt zu verbringen und uns nur die wichtigten lokalen Sehenswuerdigkeiten zu Fuss zu erlaufen. Gesagt getan, wir also losgelaufen in Richtung des Flusses, da wir kein Verkehrsmittel (es gibt eh nur Motos und TukTuks) nehmen wollten, sind wir wieder bis zum Fluss runter gelaufen. Dabei kommt man natuerlich auch an den Orten vorbei die man als Touri nicht so gerne sehen will, neben allerlei Muell und Unrat auf der Strasse ist es schon sehr anstrengend staendig auf der Strasse laufen zu muessen, da die Gehwege so von Autos zugeparkt oder fuer irgendwelche andere Aktivitaeten gesperrt sind. Auf der Strasse laufen heisst dann staendig zur Seite springen zu muessen wenn mal wieder ein Motorradfahrer direkt auf einen zugerast kommt. Ebenso an Kreuzungen sind Ampeln und Polizisten nur Atrappen fuer den fliessenden Verkehr, jeder faert einfach wie er will.

Irgendwann sind wir dann aber doch am Ufer des Mekong und Tonle Sap angekommen und haben ein ordnetliches Fruehstueck zu uns genommen. Anschliessend sind wir zur Silberpagode und Koenigspalast gelaufen. Phnom-Penh-Eindruecke-von-der-Strasse-017Dort angekommen mussten wir feststellen das beides geschlossen war. Ein kurzer Blick in den Reisefuehrer sagte uns das nun wohl Mittagspause sein musste. Wir also weitergelaufen und beschlossen spaeter nochmal wieder zu kommen. Also ging es von dort zunaechst zum Unabhaengigkeitsdenkmal im Sueden des Zentrums. Dort angekommen konnten wir feststellen das es zwar ganz schoen aussieht udn sicherlich auch eine Bedeutung fuer die Kamboschaner hat, aber weiter gibt es dort eben auch nicht zu sehen. Da Friedemann mal nen paar Shirts und ne Hose brauchte sind wir dann mit nem TukTuk zum Markt gefahren. Der Zentralmarkt hier in Phnom Penh erinnert mit seinem Gebaeude eher an einen tuerkischen Basar als an einen asiatischen Markt. Drinnen konnte man aber trotzdem ganz gut einkaufen, wenn man mal davon absieht das alle Produkte, egal ob Textilien, Spielzeug oder Lebensmittel (auch Fleisch und Fisch) ohne Kuehlung, in einer Halle verkauft werden. Also schnell nen paar Shirts und ne Hose gekauft und wieder raus. Dann ging es wieder zu Fuss zum 2km entfernten Palast. Dort angekommen mussten wir wiederrum feststellen das alles geschlossen war. Nicht das es da irgenwo gestanden haette, aber aufgrund des Wasserfestes hat der Palast fuer 4 Tage geschlossen. Schade eigentlich. Da wir nun genug durchgeschwitzt waren beschlossen wir zurueck zum Hotel zu gehen und erst mal ne Dusche zu nehmen und ein Nickerchen zu machen. Auf dem Rueckweg trafen wir noch ein paar Leute vom Boot gestern und haben uns spontan mit denen zum Abendbrot verabredet. Wird bestimmt ganz lustig und interessant mal die Erfahrungen mit anderen Gleichgesinnten teilen zu koennen. Gestern auf dem Boot ging das leider schlecht, da der LaPhnom-Penh-Eindruecke-von-der-Strasse-011erm dort eine Unterhaltung unmoeglich gemacht hat.

Morgen werden wir uns dann wohl erst mal informieren was ueberhaupt offen hat, um nicht wieder so eine Pleite wie heute zu erleben. Ebenfalls werden wir uns morgen mal um unsere Weiterreise nach HCMC (frueher Saigon in Vietnam) kuemmern. Sollte aber nicht ein Problem sein, da die Ticket fuer den Bus oder das Boot ueberall zu haben sind. Wir werden es euch dann berichten.

Dienstag, 15. November 2005

Eine Bootsfahrt die ist Lustig

Da wir heute schon wieder vor Sonnenaufgang aufstehen mussten um unser Transportmittel fuer diesen Tag zu erreichen, draengt sich der Verdacht auf die wollen uns einfach nur aergern und fahren deshalb immer schon so zeitig los. Also sind wir heute gegen 4:45Uhr aufgestanden und wurden gegen 5:45Uhr mit einem Pickup am Hotel abgeholt. Die Fahrt ging allerdings nicht direkt zum Hafen sondern erst noch zu diversen anderen Hotels um weitere Passagiere aufzunehmen, da einige offensichtlich Verschlafen hatten, bzw, sich instaendig weigerten auf den erst mit 11 Leuten besetzten Pickup zu steigen, dauerte alles etwas laenger. Letztendlich sind wir dann kurz vor Abfahrt des Bootes am Hafen angekommen und hatten gerade noch Zeit uns ne Kleinigkeit zu Essen zu kaufen bevor es auf das Boot ging. Das mit dem "auf das Boot" war woertlich zu nehmen, denn die Passagierkabine fuer 120 Leute war bereits voll. Siam-Reap-Phnom-Penh-010Siam-Reap-Phnom-Penh-032Die Kabine war zwar klimatisiert aber die Sitze dort verspruehten den Charme der Holzklasse den alten Bahnen, gepaart mit dem Sitzabstand der Lufthansa auf Inlandsfluegen. Somit blieb uns nichts anderes uebrig als auf dem Dach des Bootes Platz zu nehmen wie die anderen 80 Leute die da auch noch waren. Das gestaltete sich garnicht so einfach, da das Dach gewoelbt war und lediglich eine 15cm hohe Reling Schutz gegen das herunterfallen bildete. Daran haben wir dann erstmal unsere kleinen Rucksaecke befestigt, die grossen waren auf dem Heck, direkt im Abgasstrom der Dieselmotoren untergebracht. Zum Glueck lagen unsere Rucksaecke nicht ganz oben, sodass wir nun nicht als wandelnde Zapfsaeulen umherlaufen muessen. Die Fahrt selber war ganz schoen anstrengend. Zum einen war da der Hoehlenlaerm der Schiffsdiesel und zum anderen dauerte das ganze auch sechs Stunden. Waehrend dieser Zeit sassen wir zwar an der frischen Luft und hatte ne schoene Brise um die Ohren, doch auch die Sonne brannte unbarmherzig hernieder. Doch irgendwann waren auch diese 230km auf dem Wasser geschafft und wir legten in Phnom Penh an.

Der Weg vorbei an zig Schleppern und Taxifahrern bis zur Strasse war garnicht so einfach. Das mag zum einen daran gelegen haben, das man nen grossen Rucksack auf dem Ruecken hatte, das man ueber schmale Stege balancieren musste, aber zum anderen sicher auch an den nervigen Schleppern und Taxifahrern die einen ueberall hinbringen wollen. Endlich an der Strasse angekommen haben wir uns einfach ein TukTuk genommen und sind in die Stadt zu dem Guesthouse gefahren wo wir hin wollten. Leider war dort kein Zimmer mehr mit Klimanlage zu bekommen, also Rucksack wieder aufgeschnallt und die Strasse weitergelaufen. Im vierten Haus hatten wir dann endlich Glueck und haben fuer 10$ ein sehr ordentliches Zimmer (es sogar sauber) bekommen.

Nach ner schoenen Dusche und nem kurzen Nickerchen ging es dann zu Fuss durch die Stadt runter an den Fluss. Irgendwie wurden die Menschenmengen in Richtung Fluss immer mehr. Als wir dann dort ankamen, landeten wir auf einem fast vier Kilometer langen Jahrmarkt entlang der Uferpromenade. Auf dem Fluss fanden Drachenbootrennen (20-25m lange Kajaks mit mehr als 40 Mann Besatzung) statt. Die Startnummern der Boote reichte bis weit ueber 400 und alle Boote fuhren immer Paarweise gegeneinander. Das gesamt Flussufer war von Kamboschanern bevoelkert, die ihren Riesenspass daran hatten. Der grund fuer dieses viertaegige Fest ist die Umkehr der Fleissrichtung des Wassers aus dem See Tonle Sap heraus, zurueck in den Mekong. Das Fest nennt sich daher auch Wasserfest. und dauert ncoh bis Freitag. Das haben wir also ganz gut abgepasst.

Nach nem schoenen Abendbrot mit gemischter Kueche (Khmer und Chinesisch) werden wir nun wohl in Bett gehen, da der Tag doch ganz schoen anstrengend war. Morgen werden wir uns die Sehenswuerdigkeiten dieser Stadt anschauen und euch dann natuerlich davon wieder berichten.

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