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Ko Chang

Freitag, 2. Dezember 2005

Bootfahren und Schnorcheln

Nach nem schoenen Abendbrot gestern Abend und nen paar Runden Skat bei uns am Strand konnten wir die Nacht auch wieder gut schlafen. Doch heute frueh hiess es dann wieder zeitig aufstehen, um um 8Uhr an Bord eines Bootes zu gehen.

Auf dem Boot waren wir dann ungefaehr 35 Leute, aber man hat sich nicht wirklich bedraengt gefuehlt, da es doch relativ gross war. Der gesamte Trip dauerte bis nahezu zum Sonnenuntergang und zeigte uns die schoensten Insel die der Hauptinsel Ko Chang vorgelagert sind. Neben Baden an einsamen Straenden und Schnorcheln an den schoensten Plaetzen dieser Gegend war auch fuer das leibliche Wohl gesorgt. Jederzeit gabv es kalte Getraenke, Obst und andere Leckereien. Das Mittagessen an Bord musste sich auch vor einem Rstaurant nicht verstecken. Auf der Rueckfahrt gab es dann auch noch Kaffee und Kuchen und als ob das noch nicht gereicht haette auch noch frisch gefangenen gegrillten Fisch. Waeren wir heute nicht so viel im Wasser gewesen zum schwimmen und schnorcheln haetten wir bestimmt ein paar Kilo zugelegt. Die Unterwasserwelt ist einfach Atemberaubend schoen mit ihren ganzen Fischen und Korallen und was sich da sonst noch so rumtreibt. Als wir dann wieder zurueckgefahren sind haben wir gemerkt was fuer ein Glueck wir mit dem Wetter gehabt haben, denn auf Ko Chang war es die ganze Zeit bewoelkt und hat auch zeitweise in Stroemen geregnet, waehrend bei uns die ganze Zeit schoenes Wetter war und wir auch noch Farbe fuer unsere Haut tanken konnten. Im uebrigen sollte man wenn man wirklich seine Ruhe und einsame Straende haben will nicht auf Ko Chang bleiben, sondern sich zu einer der vorgelagerten Inseln bringen lassen um dort in einem einfachen oder sehr luxerioesen Resort direkt an einem einsamen Strand zu wohnen. Dort gibt es dann definitiv keinen Trubel und man ist immer ungestoert.

Morgen muessen wir dann leider diese Insel wieder verlassen und zurueck nach Bangkok fahren. Dort werden wir dann noch insgesamt drei volle Tage Zeit haben um Friedemann die Sehenswuerdigkeiten dieser Stadt zu zeigen und natuerlich auch unsere Rucksaecke mit diversen Sachen aus den verschiedenen Maerkten aufzufuellen.

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Nochmal nichts

Irgenwie ist es doch ganz schoen nach all den Starpazen einfach mal nen paar Tage am Meer abzuhaengen und das schoene Wetter zu geniessen. Da wir ja nun auch nen vernuenftigen Bungalow haben kann man das schon wirklich geniessen. Dazu goennt man sich dann einfach noch ne schoene Massage direkt am Strand und die Welt ist schoen.

Heute hab ich dann mal mit dem Motorrad die Insel hier ein wenig erkundet. Es gibt doch noch einsame und verlassene Straende wo man ganz in Ruhe den Tag verbringen kann ohe das direkt hinter einem eine Hotelanlage ist oder staendig irgendwelche Verkaeufer dir irgendwas andrehen wollen. Somit war auch dieser Tag wieder ganz schoen gewesen.\

Nachher werden wir uns noch mit ein paar Leuten die wir unterwegs getroffen haben zum Abendbrot treffen. Ist schon witzig wenn man Leute irgenwann auf seiner Reise wiedertrifft, ohn esich gross verabredet zu haben. Aber zum Glueck gibt es ja die moderne Kommunikation via Internet. Einfach mal ne eMail in die Runde gestreut wo man gerade ist, und schon weiss man wer noch in der Naehe ist, bzw. wer wann da sein wird. Und schon kann man sich ueberall wiedertreffen.

So morgen werden wir uns dann nochmal ne Schnorcheltour goennen um auch mal noch ein wenig was zu unternehmen. Wird bestimmt ganz witzig.

Mittwoch, 30. November 2005

Nichts gemacht!

Heute haben wir nichts gemacht ausser den ganzen Tag am Strand gelegen!!!

Dienstag, 29. November 2005

Endlich nen Hotel was uns gefaellt

Nach der Pleite am gestrigen Tag mussten wir heute ja dann auch mal wieder nen Erfolg fuer uns verbuchen koennen.

Also erstmal schoen gefreuhstueckt und dann zwei Motorraeder gemietet um nicht jeden Weg hier auf der Insel zu Fuss zuruecklegen zu muessen. Einer ist dann nach Norden hoch gefahren, waehrend ich die suedlichen Straende abgeklappert habe. Gluecklicherweise war gleich das erste angesteuerte Hotel genau das was wir fuer uns gesucht haben. Eine ruhige Bungalowanlage direkt an einem Strand, an dem man auch sich hinlegen kann. Leider hat das dann natuerlich auch wieder seinen Preis. Doch nach der Enttaeuschung von gestern war uns allen klar, das es hier auf der Insel wohl keine bessere Alternative mehr geben wird. Also haben wir uns zur vereinbarten Zeit in unserem Hotel der letzten Nacht wieder getroffen und haben unsere Sachen dann dor rueber geschafft.

Den Nachmittag haben wir dann auch ganz entspannt am Strand mit Nichtstun verbracht. Das ist echt mal richtig schoen, insbesondere nach den Strapzen der letzten 24 Stunden.

Ab nach Thailand und auf die Insel

Nachdem unsere ganze Gruppe gut ausgeschlafen und gefruehstueckt hatte sind wir dann aufgebrochen um uns auf den Weg zur Insel Ko Chang in Thailand zu machen.

Zunaechst ging es zu sechst (inklusive Fahrer) und fuenf grossen Rucksaecken bis zur 12km entfernten Grenze. Der Grenzuebertritt nach Tahiland stellte auch keine grosse Huerde dar und war innerhalb von 20Minuten erledigt. Auf der thailaendischen Seite ging es dann mit eine Minibus (ausnahmsweise mal nicht ueberfuellt und auf einer ordentlichen Strasse) entlang der Meereskueste nach Trat. Dort war mal wieder umsteigen angesagt um mit nem TukTuk (hier ein Pickup mit ueberdachter Ladeflaeche und Baenken) zum Hafen runter zu fahren. Das uebersetzen auf die Insel dauerte elendiglich lange, da die Autofaehre doch schon ganz schoen betagt war. Auf der Insel angekommen, ging es dann weiter zu einem von mehreren Backpackern empfohlenen Strandabschnitt.

Dort angekommen war die Ernuechterung erst einmal riesig, denn die Huetten fuer umgerechnet 3-5Euro sahen nun wirklich nicht sehr einladend aus. Auch war hier ueberhaupt kein Strand vorhanden sondern lediglich vom Wasser umspuelte Steine. Lediglich die Restaurants mit ihrem Plattformen zum Sitzen und liegen luden uns zum verweilen ein. Also beschlossen wir unsere Rucksaecke erst einmal dort stehen zu lassen und die Haeuser in der Naehe zu Fuss abzulaufen. Irgendwie muessen die hier aber der Insel dem Geldwahn verfallen sein, denn nach fast drei stuendiger intensiver Suche hatten wir immer noch nichts gefunden was uns auch nur im entferntesten zugesagt haette. Dabei waren unsere Anspreuche garnichtmal so hoch. Es sollte nur sauber und gemuetlich sein. Als dann die Sonne fast am untergehen war, habe wir beschlossen es nochmal am anderen Ende der diversen Straende zu probieren, wo wesentlich mehgr Hotels sind und auch Abends was los ist. Dort angekommen, mussten wir wiederrum feststellen das damit einhergehend auch die Preise natuerlich steigen, aber was noch viel schlimmer war, das alles ausgebucht war. Also war guter Rat erst mal teuer. Mittlerweile war es dann auch schon fast 9Uhr geworden und die Zeit draengte. Also haben wir uns dann fuer die eine Nacht in einem eigentlich recht ordentlichen Hotel an der Ringstrasse einquartiert um dann bei Tageslicht nochmal nen Anlauf zu anderen Straenden zu wagen.

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