Unterwegs im Mekongdelta
Wie ihr sicherlich gemerkt habt, hab ich gestern mal keinen Bericht geschrieben. Das lag einfach daran das ich anch dem anstrengenden Tag hier keine Lust mehr dazu hatte, sorry. Daher werd ich heute mal beide Tage zusammenfassen.
Gestern frueh ging es mit dem Bus in Richtung Mekongdelta von HCMC. Die Fahrt wart eigentlich ganz angenehm und die Gruppe auch nicht zu gross. Wir haben uns entschieden die Tour durch das Delta in einem Reisebuero zu buchen. Da brauchen wir uns um nichts weiter zu kuemmern, ausser einfach da zu sein. Ausserdem ist dann der Endpunkt der Tour glech Phnom Penh in Kambodscha. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir dann im Delta angekommen und konnten auch gleich mt nem kleinen Boot auf dem Mekong das Leben der Leute auf und am Fluss hautnah erleben. Ist schon erstaunlich wie sich die Leute hier mit ihrer Umgebung in Einklang befinden. Soweit das Auge reicht, kann man Reisfelder erkennen.
Irgediwe ist es schon komisch sich auf einmal wieder in einer Gruppe von Touris zu bewegen. Man wird auf einmal garnicht mehr angesprochen ob man ein TukTuk oder Moto haben wil um irgendwohin zu fahren. Oder wenn man die Strasse ueberqueren wil, noetigt einen der Guide solange zu warten bis die Strasse wirklich freim, damit man als Gruppe ruebergehen kann. Dabei waere man allein schon mehrmals hinundher gelaufen auf der Strasse. Aber was soll, dafuer bekommt man dann auch sicherlich die interessanten Plaetze gezeigt. Doch irgenwie hat man trotdem immer das Gefuehl das vieles einfach fuer die Touris arrangiert wird, damit sie das "typische" Flair erleben koennen. eigentlich koennen wir beide ganz gut darauf verzichten und freuen uns schon wieder auf eigene Faust unteregs zu sein.
Die verbringen wir in Cantho, einer Kleinstadt direkt am Mekong. Da die Stadt erst seit 1,5Jahren eine Stadt ist, erwartet uns dort bestimmt nicht wirklich was, wir werden sehen und uns ueberraschen lassen.
Das Hotel war eigentlich ganz in Ordnung, wenn man mal davon absieht das unser Zimmer kein Fenster hatte. Leider lag das Hotel auch direkt neben dem Busbahnhof der Stadt. Gegen 5Uhr frueh wurden wir von dort mit der Nationalhymne und den Nachrichten geweckt mit einer Lautstaerke das man im Bett gestanden hat. Danach folgten dann Nachrichten und Musik, sowie die Anweisungen fuer die Busfahrer welche Route sie heute fahren sollen. Ich weiss zwar immer noch nicht ob meine Interretation des Kraches richtig ist, aber auf jeden Falle hatte jeder im Umkreis von 500m um den Busbahnhof etwas davon.
Das Fruehstueck war hart and der Grenze des zumutbaren und musste dann durch zugekaufte Sachen von der Strasse noch vervollstaendigt werden. Ansonsten brachte der Tag weitere Einblicke in das Leben der Menschen hier, sowie in die Herstellungsmethoden diverser Lebensmittelprodukte (Reispapier, irgendwechle Bonbons und das mahlen von Reis). Anschliessend ging es von Cantho wieder ein ganzes Stueck in Richtung HCMC, nur um dann in einen anderen Bus umzusteigen und weiter 5Stunden in Richtung Chau Doc nahe der Grenze zu Kamboscha zu fahren. Einfach nervig war die Fahrerei, da wir in Cantho schon wesentlich dichter am Tagesziel waren als so und ausserdem nur ein Boot haetten besteigen muessen, was bei den hiesigen Strassenverhaeltnissen die definitiv bessere Variante ist. Doch irgendwann war auch das geschafft und unser Hotel in Chau Doc erreicht. Wir waren dann nur noch kurz was essen uns sind dann gleich ins Bett gefallen.
Das Hotel
Gestern frueh ging es mit dem Bus in Richtung Mekongdelta von HCMC. Die Fahrt wart eigentlich ganz angenehm und die Gruppe auch nicht zu gross. Wir haben uns entschieden die Tour durch das Delta in einem Reisebuero zu buchen. Da brauchen wir uns um nichts weiter zu kuemmern, ausser einfach da zu sein. Ausserdem ist dann der Endpunkt der Tour glech Phnom Penh in Kambodscha. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir dann im Delta angekommen und konnten auch gleich mt nem kleinen Boot auf dem Mekong das Leben der Leute auf und am Fluss hautnah erleben. Ist schon erstaunlich wie sich die Leute hier mit ihrer Umgebung in Einklang befinden. Soweit das Auge reicht, kann man Reisfelder erkennen.
Irgediwe ist es schon komisch sich auf einmal wieder in einer Gruppe von Touris zu bewegen. Man wird auf einmal garnicht mehr angesprochen ob man ein TukTuk oder Moto haben wil um irgendwohin zu fahren. Oder wenn man die Strasse ueberqueren wil, noetigt einen der Guide solange zu warten bis die Strasse wirklich freim, damit man als Gruppe ruebergehen kann. Dabei waere man allein schon mehrmals hinundher gelaufen auf der Strasse. Aber was soll, dafuer bekommt man dann auch sicherlich die interessanten Plaetze gezeigt. Doch irgenwie hat man trotdem immer das Gefuehl das vieles einfach fuer die Touris arrangiert wird, damit sie das "typische" Flair erleben koennen. eigentlich koennen wir beide ganz gut darauf verzichten und freuen uns schon wieder auf eigene Faust unteregs zu sein.
Die verbringen wir in Cantho, einer Kleinstadt direkt am Mekong. Da die Stadt erst seit 1,5Jahren eine Stadt ist, erwartet uns dort bestimmt nicht wirklich was, wir werden sehen und uns ueberraschen lassen.
Das Hotel war eigentlich ganz in Ordnung, wenn man mal davon absieht das unser Zimmer kein Fenster hatte. Leider lag das Hotel auch direkt neben dem Busbahnhof der Stadt. Gegen 5Uhr frueh wurden wir von dort mit der Nationalhymne und den Nachrichten geweckt mit einer Lautstaerke das man im Bett gestanden hat. Danach folgten dann Nachrichten und Musik, sowie die Anweisungen fuer die Busfahrer welche Route sie heute fahren sollen. Ich weiss zwar immer noch nicht ob meine Interretation des Kraches richtig ist, aber auf jeden Falle hatte jeder im Umkreis von 500m um den Busbahnhof etwas davon.
Das Fruehstueck war hart and der Grenze des zumutbaren und musste dann durch zugekaufte Sachen von der Strasse noch vervollstaendigt werden. Ansonsten brachte der Tag weitere Einblicke in das Leben der Menschen hier, sowie in die Herstellungsmethoden diverser Lebensmittelprodukte (Reispapier, irgendwechle Bonbons und das mahlen von Reis). Anschliessend ging es von Cantho wieder ein ganzes Stueck in Richtung HCMC, nur um dann in einen anderen Bus umzusteigen und weiter 5Stunden in Richtung Chau Doc nahe der Grenze zu Kamboscha zu fahren. Einfach nervig war die Fahrerei, da wir in Cantho schon wesentlich dichter am Tagesziel waren als so und ausserdem nur ein Boot haetten besteigen muessen, was bei den hiesigen Strassenverhaeltnissen die definitiv bessere Variante ist. Doch irgendwann war auch das geschafft und unser Hotel in Chau Doc erreicht. Wir waren dann nur noch kurz was essen uns sind dann gleich ins Bett gefallen.
Das Hotel
chrpoh - 22. Nov, 13:37
