Ab nach Thailand und auf die Insel
Nachdem unsere ganze Gruppe gut ausgeschlafen und gefruehstueckt hatte sind wir dann aufgebrochen um uns auf den Weg zur Insel Ko Chang in Thailand zu machen.
Zunaechst ging es zu sechst (inklusive Fahrer) und fuenf grossen Rucksaecken bis zur 12km entfernten Grenze. Der Grenzuebertritt nach Tahiland stellte auch keine grosse Huerde dar und war innerhalb von 20Minuten erledigt. Auf der thailaendischen Seite ging es dann mit eine Minibus (ausnahmsweise mal nicht ueberfuellt und auf einer ordentlichen Strasse) entlang der Meereskueste nach Trat. Dort war mal wieder umsteigen angesagt um mit nem TukTuk (hier ein Pickup mit ueberdachter Ladeflaeche und Baenken) zum Hafen runter zu fahren. Das uebersetzen auf die Insel dauerte elendiglich lange, da die Autofaehre doch schon ganz schoen betagt war. Auf der Insel angekommen, ging es dann weiter zu einem von mehreren Backpackern empfohlenen Strandabschnitt.
Dort angekommen war die Ernuechterung erst einmal riesig, denn die Huetten fuer umgerechnet 3-5Euro sahen nun wirklich nicht sehr einladend aus. Auch war hier ueberhaupt kein Strand vorhanden sondern lediglich vom Wasser umspuelte Steine. Lediglich die Restaurants mit ihrem Plattformen zum Sitzen und liegen luden uns zum verweilen ein. Also beschlossen wir unsere Rucksaecke erst einmal dort stehen zu lassen und die Haeuser in der Naehe zu Fuss abzulaufen. Irgendwie muessen die hier aber der Insel dem Geldwahn verfallen sein, denn nach fast drei stuendiger intensiver Suche hatten wir immer noch nichts gefunden was uns auch nur im entferntesten zugesagt haette. Dabei waren unsere Anspreuche garnichtmal so hoch. Es sollte nur sauber und gemuetlich sein. Als dann die Sonne fast am untergehen war, habe wir beschlossen es nochmal am anderen Ende der diversen Straende zu probieren, wo wesentlich mehgr Hotels sind und auch Abends was los ist. Dort angekommen, mussten wir wiederrum feststellen das damit einhergehend auch die Preise natuerlich steigen, aber was noch viel schlimmer war, das alles ausgebucht war. Also war guter Rat erst mal teuer. Mittlerweile war es dann auch schon fast 9Uhr geworden und die Zeit draengte. Also haben wir uns dann fuer die eine Nacht in einem eigentlich recht ordentlichen Hotel an der Ringstrasse einquartiert um dann bei Tageslicht nochmal nen Anlauf zu anderen Straenden zu wagen.
Zunaechst ging es zu sechst (inklusive Fahrer) und fuenf grossen Rucksaecken bis zur 12km entfernten Grenze. Der Grenzuebertritt nach Tahiland stellte auch keine grosse Huerde dar und war innerhalb von 20Minuten erledigt. Auf der thailaendischen Seite ging es dann mit eine Minibus (ausnahmsweise mal nicht ueberfuellt und auf einer ordentlichen Strasse) entlang der Meereskueste nach Trat. Dort war mal wieder umsteigen angesagt um mit nem TukTuk (hier ein Pickup mit ueberdachter Ladeflaeche und Baenken) zum Hafen runter zu fahren. Das uebersetzen auf die Insel dauerte elendiglich lange, da die Autofaehre doch schon ganz schoen betagt war. Auf der Insel angekommen, ging es dann weiter zu einem von mehreren Backpackern empfohlenen Strandabschnitt.
Dort angekommen war die Ernuechterung erst einmal riesig, denn die Huetten fuer umgerechnet 3-5Euro sahen nun wirklich nicht sehr einladend aus. Auch war hier ueberhaupt kein Strand vorhanden sondern lediglich vom Wasser umspuelte Steine. Lediglich die Restaurants mit ihrem Plattformen zum Sitzen und liegen luden uns zum verweilen ein. Also beschlossen wir unsere Rucksaecke erst einmal dort stehen zu lassen und die Haeuser in der Naehe zu Fuss abzulaufen. Irgendwie muessen die hier aber der Insel dem Geldwahn verfallen sein, denn nach fast drei stuendiger intensiver Suche hatten wir immer noch nichts gefunden was uns auch nur im entferntesten zugesagt haette. Dabei waren unsere Anspreuche garnichtmal so hoch. Es sollte nur sauber und gemuetlich sein. Als dann die Sonne fast am untergehen war, habe wir beschlossen es nochmal am anderen Ende der diversen Straende zu probieren, wo wesentlich mehgr Hotels sind und auch Abends was los ist. Dort angekommen, mussten wir wiederrum feststellen das damit einhergehend auch die Preise natuerlich steigen, aber was noch viel schlimmer war, das alles ausgebucht war. Also war guter Rat erst mal teuer. Mittlerweile war es dann auch schon fast 9Uhr geworden und die Zeit draengte. Also haben wir uns dann fuer die eine Nacht in einem eigentlich recht ordentlichen Hotel an der Ringstrasse einquartiert um dann bei Tageslicht nochmal nen Anlauf zu anderen Straenden zu wagen.
chrpoh - 29. Nov, 12:07
