Dienstag, 6. Dezember 2005

Urlaub vorbei

Heute ist nun der letzte Tag unseres Urlaubs hier in Asien gewesen. Da Friedemann bisher noch gar nicht in Bangkok gewesen ist, hat er sich noch mal einen Tag Kultur verordnet und ist mit jemanden den wir unterwegs auf unserer Reise getroffen haben losgezogen um sich den Königspalast und die angrenzenden Tempel anzuschauen. Leider war der Palast noch wegen der gestrigen Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs geschlossen, sodass das Kulturprogramm doch etwas verkürzt werden musste. Aber trotzdem sind die beiden ganz schön zu Fuß rumgekommen und haben viele Eindrücke sammeln können.

Ich dagegen habe die Gelegenheit genutzt noch mal allein eine Runde shoppen zu gehen und die restlichen Baht unter die Leute zu bringen. Gelegenheiten gibt es dafür ja hier in Bangkok mehr als genug.

Als wir uns dann am Nachmittag gegen 15Uhr wieder in unserem Hotel getroffen haben, waren wir alle ganz schön fertig und haben beschlossen den Rest des Nachmittags im Starbucks zu verbringen und den Tag ruhig ausklingen zu lassen.

Nun werden wir noch schön Abendbrot essen gehen, bevor wir uns dann gegen 20Uhr auf den Weg in Richtung Flughafen machen, um unseren Heimflug über Zürich gegen 23Uhr antreten zu können. Morgen früh werden wir dann gegen 9Uhr wieder in Berlin landen.

Montag, 5. Dezember 2005

Ein Tag im Namen des Koenigs

Da uns mehrfach versichert worden war das es aus Anlass des Geburtstages des Koenigs keinerlei Beeintraechtigung geben wuerde, ausser das oeffentliche Museen und Tempel undsoweiter geschlossen waeren, haben wir fuer heute beschlossen lediglich ein wenig Sightseeing zu machen und uns ansonsten auf das shoppen zu konzentrieren.

Gestern Abend ist dann auch noch jemand den wir schon unterwegs mal getroffen hatten hier in Bangkok angekommen udn auch in unserem Hotel abgestiegen. Also sind wir heute auch den ganzen Tag zu dritt durch Bangkok gezogen. Zunnaechst ging es zu Fuss zum Golden Mount, einer der wenigen Erhebungen (mal abgesehen von den Wolkenkratzern) hier in der Stadt. Von dort aus hat man einen sehr schoenen Ueberblick ueber die Altstadt von Bangkok. Auf dem Weg dorthin war schon zu erkennen das jede Menge Polizei und Militaer auf den Strassen unterwegs ist. Als wir dann am Demokratiedenkmal ankamen war es auf einmal ungeheuer ruhig fuer diese ansonsten nie ruhende Stadt. Kein Auto fuhr auf der Strasse, alle standen an den Ampeln und keiner durfte fahren. Der Grund war auch relativ schnell klar, der Koenig war auf dem Weg in Ruichtung seinem Palast. Daher herschte erhoehte Sicherheitsstufe. Doch kaum war der Koenig mit seinem Gefolge durchgefahren, war es innerhalb von Sekunden wieder so wie immer, laut und stickig von den ganzen Autos und deren Abgasen.

Vom Golden Mount ging es dann mit einem Boot auf einem der Klongs (Kanaele die die gesamte Stadt durchziehen) bis in die Naehe des hoechsten Gebaeudes von Thailand. Die Fahrt auf einem dieser Boote lohnt sich in doppelter Hinsicht, zum einen ist man wesentlich schneller als auf der Strasse und zum anderen ist es auch noch billiger und man kann ,a; wsa anderes sehen. Am Baiyoke Tower 2 angekommen ging es auch gleich bis hoch auf die Aussichtsplattform im 85. Stockwerk. Von dort hat man einem wundervollen Ausblick auf die gesamte Stadt. Dabei fallen die Gegensaetze zwischen den neu gebauten Haeusern, den alten Haeusern, sowie den zahlreichen Bauruinen noch staerker auf, als wenn man das von ebener Erde aus betrachtet. Von dort aus ging es dann ueber einen der zahlreichen Maerkte zum Computerkaufhaushaus Pantip Plaza. Dort hab ich mich dann auf den fuenf Etagen mit jeweils ca. 5500qm sehr wohl gefuehlt und auch diverse Dinge eingekauft. Dor hab ich dann auch erstmals auf unserer Reise das Objektiv fuer meine Kamera gesehen das ich gerne haben moechte, doch da der Preis nicht viel unter dem Preis in Deutschlad liegt, hab ich mir gesagt das das dann auch noch bis Weihnachten warten kann.

Anschliessend sind wir dann noch durch diverse Kaufhaeuser entlang des Siamsquare geschlendert. Dort kann man wirklich alles kaueflich erwerben was es auch in Europa und dem Rest der Welt zu kaufen gibt. Das erstaunliche ist eigentlich das alle Center voll waren mit vorwiegend Thais. Und das obwohl sich ein Center an das andere anschliesst.

Als wir dann zurueck zur KaoSanRoad wollten, mussten wir feststellen das alle Taxi- und TukTukfahrer auf einmal nur noch die Geldscheine vor Augen hatten. Es war unmoeglich ein Taxi zubekommen das mit Taximeter fahren wollte, vielmehr verlangten die Fahrer alle das drei bis vierfache des normalen Fahrpreises um an unser gewuenschtes Fahrzeil zu gelangen. Die TukTuklfahrer verlangten dann auch gleich genausoviel. Begruendet wurde das ganze mit den Verkehrsbehinderugen durch die Feierlichkeiten zum Geburtstag des Koenigs. Also haben wir beschlossen uns die Fierlichlichkeiten im Fernsehen auf dem Siamsquare anzuschauen inmitten von hunderten Thais, die ihrem Koenig huldigten. Das ganze war schon irgendwie ne komische Situation inmitten von feiernden Thais, di sich sichtlich darueber freuten das auch Auslaender daran teilhaben konnten. Obwohl wir nichts von den diversen Ansprachen verstehen konnten, hat sich die Stimmung doch auch auf uns uebertragen.

Nach einem einfachen Abendbrot in einem der zahlreichen Foodcenter der Kaufhaeuser haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Doch die Situation hatte sich nicht wirklich geaendert. Wir mussten fuer unser TukTuk immer noch den dreifachen Preis eines Taxis bezahlen und die Fahrt dauerte mehr als eine Stunde, obwohl man sonst in 15 Minuten da ist. Doch durch die zahlreichen Veranstaltungen in der Altstadt war an ein rasches Vorwaertskommen nicht zu denken. Doch auch das war dann irgenwann geschafft und wir waren wieder unserem Hotel angekommen.

Morgen ist nun unser letzter Tag hier in Thailand und unseres Urlaubes. Daher werden wir uns noch den Koenigspalst und einige Sehenswuerdigkeiten anschauen, bevor wir dann Abends gegen 23Ughr in den Flieger in Richtung Zuerich steigen, um dann am Mittwoch frueh gegen 9Uhr wieder in Berlin zu sein.

Sonntag, 4. Dezember 2005

Shoppen, Shoppen und nochmal Shoppen

Heute sind wir mal wieder richtig zeitig aufgestanden um die Gunst der Stunde zu nutzen mal in Ruhe ueber den Weekendmarkt hier in Bangkok zu schlendern. Das ist der groesste Markt hier in Bangkok und der ist nur am Wochende geoeffnet. Der Markt ist so gross das er eine eigene Karte hat, um sich darauf orientieren zu koennen.

Relativ gut sortiert, laesst sich dort alles kaeuflich erwerben was man so an Klamotten, Haushaltsgegenstaenden und aehnlichen benoetigt. Da wir schon gegen 9:30Uhr dort waren war der Markt noch relativ leer. Leider hat sich das relativ schnell geaendert und unzaehlige Menschen stroemten auf den Markt. Bei Temperaturen um die 35 Grad war es ganz schoen anstrengend ueber sechs Stunden ueber den Markt zu schlendern. Trotzdem haben wir es nicht geschafft uns den gesamten Markt anzuschauen, aber trotzdem haben wir einige schoene Sachen erstanden.

Nach all den Strapazen mussten wir uns dann erstmal nen ordentlichen Kaffee in einem StarBucks goennen.

Nun werden wir uns noch was zu Essen suchen und anschliessend irgendwo noch schoen was trinken gehen. Morgen wird sicherlich auch wieder anstrengend, doch wir werden uns im wesentlichen auf das Shoppen beschraenken, da es bei diesen Temperaturen hier in der Stadt noch anstrengender ist sich irgendwelche Sehenswuerdigkeiten anzuschauen. Ausserdem ist ja morgen der Geburtstag des Koenigs und somit sind auch die wichtigsten Sehenwuerdigkeiten geschlossen. Also bleibt uns garnichts anderes uebrig als einkaufen zu gehen.

Samstag, 3. Dezember 2005

Wieder in Bangkok

Nachdem wir gestern Abend nochmal koestlich am Strand ein Seafood Barbeque genossen haben, war heute frueh leider schon wieder die Zeit gekommen Abschied von diesem schoenen Fleckchen Erde zu nehmen.

Also schnell nochmal nach dem Aufstehen ne Runde im Meer geschwommen, um dann zu Fruehstuecken und gegen 9Uhr aus dem Bungalow auszuchecken. Zunaechst mussten wir uns den Weg zum Festland ueber die Insel und mit der Faehre selber bahnen, um dann endlich wieder auf dem Festland mit einem Minibus in Richtung Bangkok zu fahren. Die Fahrt an sich war relativ unspektakulaer, wenn man mal davon absieht das der Bus waehrend der 6stuendigen Fahrt zweimal an Restaurants angehalten hat, die Aufgrund ihrer ueberteuerten Preise eindeutig als Touristenabzocker bezeichnet werden duerfen. Aber was solls, das gehoert hier nunmal mit dazu.

Auf der KaoSanRoad war dann Endstation und die Suche nach nem passenden Hotel konnte beginnen. Da am Montag der Geburtstag des Koenigs hier in thailand gefeiert wird, ist die Auslastung der Hotels hervorragend und man hat echte Probleme nen Zimmer zu bekommen. Doch nach ca. 25 abgelaufenen Hotels und einer Stunde rumrennens bei 35Grad haben wird dann doch noch nen ordentliches Zimmer mit Klimaanlage und Bad gefunden.

Nun werden wir uns erstmal was zu essen suchen. Morgen wir es sichlich auch wieder anstrengend, dann wollen wir den Weekendmarkt hier in Bangkok erkunden und die eine oder andere Sache dort erstehen.

Freitag, 2. Dezember 2005

Bootfahren und Schnorcheln

Nach nem schoenen Abendbrot gestern Abend und nen paar Runden Skat bei uns am Strand konnten wir die Nacht auch wieder gut schlafen. Doch heute frueh hiess es dann wieder zeitig aufstehen, um um 8Uhr an Bord eines Bootes zu gehen.

Auf dem Boot waren wir dann ungefaehr 35 Leute, aber man hat sich nicht wirklich bedraengt gefuehlt, da es doch relativ gross war. Der gesamte Trip dauerte bis nahezu zum Sonnenuntergang und zeigte uns die schoensten Insel die der Hauptinsel Ko Chang vorgelagert sind. Neben Baden an einsamen Straenden und Schnorcheln an den schoensten Plaetzen dieser Gegend war auch fuer das leibliche Wohl gesorgt. Jederzeit gabv es kalte Getraenke, Obst und andere Leckereien. Das Mittagessen an Bord musste sich auch vor einem Rstaurant nicht verstecken. Auf der Rueckfahrt gab es dann auch noch Kaffee und Kuchen und als ob das noch nicht gereicht haette auch noch frisch gefangenen gegrillten Fisch. Waeren wir heute nicht so viel im Wasser gewesen zum schwimmen und schnorcheln haetten wir bestimmt ein paar Kilo zugelegt. Die Unterwasserwelt ist einfach Atemberaubend schoen mit ihren ganzen Fischen und Korallen und was sich da sonst noch so rumtreibt. Als wir dann wieder zurueckgefahren sind haben wir gemerkt was fuer ein Glueck wir mit dem Wetter gehabt haben, denn auf Ko Chang war es die ganze Zeit bewoelkt und hat auch zeitweise in Stroemen geregnet, waehrend bei uns die ganze Zeit schoenes Wetter war und wir auch noch Farbe fuer unsere Haut tanken konnten. Im uebrigen sollte man wenn man wirklich seine Ruhe und einsame Straende haben will nicht auf Ko Chang bleiben, sondern sich zu einer der vorgelagerten Inseln bringen lassen um dort in einem einfachen oder sehr luxerioesen Resort direkt an einem einsamen Strand zu wohnen. Dort gibt es dann definitiv keinen Trubel und man ist immer ungestoert.

Morgen muessen wir dann leider diese Insel wieder verlassen und zurueck nach Bangkok fahren. Dort werden wir dann noch insgesamt drei volle Tage Zeit haben um Friedemann die Sehenswuerdigkeiten dieser Stadt zu zeigen und natuerlich auch unsere Rucksaecke mit diversen Sachen aus den verschiedenen Maerkten aufzufuellen.

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Nochmal nichts

Irgenwie ist es doch ganz schoen nach all den Starpazen einfach mal nen paar Tage am Meer abzuhaengen und das schoene Wetter zu geniessen. Da wir ja nun auch nen vernuenftigen Bungalow haben kann man das schon wirklich geniessen. Dazu goennt man sich dann einfach noch ne schoene Massage direkt am Strand und die Welt ist schoen.

Heute hab ich dann mal mit dem Motorrad die Insel hier ein wenig erkundet. Es gibt doch noch einsame und verlassene Straende wo man ganz in Ruhe den Tag verbringen kann ohe das direkt hinter einem eine Hotelanlage ist oder staendig irgendwelche Verkaeufer dir irgendwas andrehen wollen. Somit war auch dieser Tag wieder ganz schoen gewesen.\

Nachher werden wir uns noch mit ein paar Leuten die wir unterwegs getroffen haben zum Abendbrot treffen. Ist schon witzig wenn man Leute irgenwann auf seiner Reise wiedertrifft, ohn esich gross verabredet zu haben. Aber zum Glueck gibt es ja die moderne Kommunikation via Internet. Einfach mal ne eMail in die Runde gestreut wo man gerade ist, und schon weiss man wer noch in der Naehe ist, bzw. wer wann da sein wird. Und schon kann man sich ueberall wiedertreffen.

So morgen werden wir uns dann nochmal ne Schnorcheltour goennen um auch mal noch ein wenig was zu unternehmen. Wird bestimmt ganz witzig.

Mittwoch, 30. November 2005

Nichts gemacht!

Heute haben wir nichts gemacht ausser den ganzen Tag am Strand gelegen!!!

Dienstag, 29. November 2005

Endlich nen Hotel was uns gefaellt

Nach der Pleite am gestrigen Tag mussten wir heute ja dann auch mal wieder nen Erfolg fuer uns verbuchen koennen.

Also erstmal schoen gefreuhstueckt und dann zwei Motorraeder gemietet um nicht jeden Weg hier auf der Insel zu Fuss zuruecklegen zu muessen. Einer ist dann nach Norden hoch gefahren, waehrend ich die suedlichen Straende abgeklappert habe. Gluecklicherweise war gleich das erste angesteuerte Hotel genau das was wir fuer uns gesucht haben. Eine ruhige Bungalowanlage direkt an einem Strand, an dem man auch sich hinlegen kann. Leider hat das dann natuerlich auch wieder seinen Preis. Doch nach der Enttaeuschung von gestern war uns allen klar, das es hier auf der Insel wohl keine bessere Alternative mehr geben wird. Also haben wir uns zur vereinbarten Zeit in unserem Hotel der letzten Nacht wieder getroffen und haben unsere Sachen dann dor rueber geschafft.

Den Nachmittag haben wir dann auch ganz entspannt am Strand mit Nichtstun verbracht. Das ist echt mal richtig schoen, insbesondere nach den Strapzen der letzten 24 Stunden.

Ab nach Thailand und auf die Insel

Nachdem unsere ganze Gruppe gut ausgeschlafen und gefruehstueckt hatte sind wir dann aufgebrochen um uns auf den Weg zur Insel Ko Chang in Thailand zu machen.

Zunaechst ging es zu sechst (inklusive Fahrer) und fuenf grossen Rucksaecken bis zur 12km entfernten Grenze. Der Grenzuebertritt nach Tahiland stellte auch keine grosse Huerde dar und war innerhalb von 20Minuten erledigt. Auf der thailaendischen Seite ging es dann mit eine Minibus (ausnahmsweise mal nicht ueberfuellt und auf einer ordentlichen Strasse) entlang der Meereskueste nach Trat. Dort war mal wieder umsteigen angesagt um mit nem TukTuk (hier ein Pickup mit ueberdachter Ladeflaeche und Baenken) zum Hafen runter zu fahren. Das uebersetzen auf die Insel dauerte elendiglich lange, da die Autofaehre doch schon ganz schoen betagt war. Auf der Insel angekommen, ging es dann weiter zu einem von mehreren Backpackern empfohlenen Strandabschnitt.

Dort angekommen war die Ernuechterung erst einmal riesig, denn die Huetten fuer umgerechnet 3-5Euro sahen nun wirklich nicht sehr einladend aus. Auch war hier ueberhaupt kein Strand vorhanden sondern lediglich vom Wasser umspuelte Steine. Lediglich die Restaurants mit ihrem Plattformen zum Sitzen und liegen luden uns zum verweilen ein. Also beschlossen wir unsere Rucksaecke erst einmal dort stehen zu lassen und die Haeuser in der Naehe zu Fuss abzulaufen. Irgendwie muessen die hier aber der Insel dem Geldwahn verfallen sein, denn nach fast drei stuendiger intensiver Suche hatten wir immer noch nichts gefunden was uns auch nur im entferntesten zugesagt haette. Dabei waren unsere Anspreuche garnichtmal so hoch. Es sollte nur sauber und gemuetlich sein. Als dann die Sonne fast am untergehen war, habe wir beschlossen es nochmal am anderen Ende der diversen Straende zu probieren, wo wesentlich mehgr Hotels sind und auch Abends was los ist. Dort angekommen, mussten wir wiederrum feststellen das damit einhergehend auch die Preise natuerlich steigen, aber was noch viel schlimmer war, das alles ausgebucht war. Also war guter Rat erst mal teuer. Mittlerweile war es dann auch schon fast 9Uhr geworden und die Zeit draengte. Also haben wir uns dann fuer die eine Nacht in einem eigentlich recht ordentlichen Hotel an der Ringstrasse einquartiert um dann bei Tageslicht nochmal nen Anlauf zu anderen Straenden zu wagen.

Und wieder unterwegs

Da der Ort Sihanoukville und Umgebung nicht viel zu bieten hat und auch ansonsten ueberhaubt nichts los ist, haben wir beschlossen schon nach nur zwei Naechten in Richtung Thailand weiterzuziehen. Weitere Gruende sind aber acuh das der Stran einfach zu weit weg ist und dort auch abends einfach nichts los ist. Es sind zwar ein paar Restaurants und Bars offen, aber alles ist Menschenleer. Nicht das wir unbedingt den Partzort suchen, aber irgendwas scheint doch da nicht zu stimmen, wenn an einem Wochenende kein Mensch da ist.

Also ging es nun wieder mit einem Expressboot ueber das Meer bis fast an die Grenze zu Thailand nach Koh Kong. Die Fahrt dorthin dauerte ungefaehr 4,5Stunden und liess sich bei bestem Wetter auf dem Dach des Bootes in der Sonne und einer frischen Brise verbringen. Durch die Gespraeche an Bord haben wir schnell mitbekommen das es keinen Sinn macht noch am gleichen Tag die Grenze zu passieren da es keine Chance gibt nach 17Uhr aus dem ungefaehr 80km entfernten Trat in Thailand auf die vorgelagerte Insel Ko Chang zu kommen. Einfach weil dann keine Faehren mehr fahren. Da die Uebernachtungen in Kambodscha doch billger sind als in Thailand haben wir dann beschlossen noch eine Nacht in Kambodscha zu bleiben. Die Unterkunft war zwar einfach, aber dafuer sauber und ordentlich. Den Abend haben wir dann mit den Leuten verbracht die wir auf dem Boot kennengelernt haben. War echt ganz lustig. Unser Abendbrot fuer 5 Leute haben wir in insgesamt drei verchiedenen Waehrungen (Dollar, Kamboschanische Riel und Thailaendische Baht) bezahlt. Das gba ein ganz schoenes durcheinander, da nicht mal jeder einzelne nur in einer Waehrung zahlen konnte. Aber irgenwie haben wir das dann doch geschafft und der Kellner war auch zufrieden.

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