Erholung oder auch nicht, wie man es nimmt
Da wir ja nun den kulturellen Teil unserer Reise abgeschlossen haben, folgt nun der angenehmere teil. Soweit der Plan. Da wir aber auch nicht Lust haben den ganzen Tag am Strand zu liegen, wollten wir heute mal nen Ausflug zu den vorgelagerten Inseln, inklusive Schnorcheln im Meer machen. Also Ausflug gebucht fuer 9$ und alles wird gut.
Puenktlich 8Uhr steht ein Minibus vor der Tuer udn will uns abholen. Die erste Ueberraschung des Tages, Friedemann fuehlt sich nicht so und will aus Ruecksicht auf seinen Magen lieber nicht an der Tour teilnehmen. Also bin ich alleine losgezogen. Zunaechst ging es zum Fruehstueck essen in die Basisstation des Veranstalters. Dort stellte man fest das wir ja unsere Tour bei einem gnaz anderen Veranstalter gebucht hatten, also wieder in den Bus und ab ging es 500m weiter zu einem anderen Fruehstueck. Ganz offensichtlich ist das aber ueberall das gleiche (grosses trockenes Weissbrot mit Marmelade und Kaffee, oder was man hier so nennt), also auch nichts verpasst. Anschliessend ging es direkt aufs Boot. Das Boot war ein umgebautes Fischerboot aus Holz mit zwie Ausasenbordmotoren. Leider funktionierte der eine Motor von Anfang an immer nur fuer ca. 20Sekunden bevor er wieder ausging. Trotz intensiver Versuche der Besatzung gelang es nicht diesen in Ordnung zu bringen. Aber was solls, dann geht es eben langsamer vorwaerts. Waehrend der normalerweise ca. einstuendigen Ueberfahrt zur ersten Insel zog dann ein kleines Gewitter auf, wie es hier in dieser Region zum Ende der Regenzeit haeufiger auftritt. Da wir aber zwischenzeitlich schon von dem hohen Wellengang vollkommen durchnaesst waren, machte der Regen nun auch nichts mehr. Er war im Gegenteil noch ganz angenehm, da er nicht salzig und zudem auch noch warm war. Irgendwann versagt dann auch der zweite Motor seinen Dienst udn wir trieben ca. 15Minuten Steuerlos auf dem offenen Meer herum. Sehr beruhigend wirkte natuerlich das zwei weitere Boot uns in dieser Zeit ueberholten und keinerlei Notiz von uns nahmen. Doch irgenwie hat es die Besatzung dann doch noch geschafft den einen Motor wieder flott zu kriegen udn weiter ging es. So schnell wie das Unwetter aufgezogen war, so schnell war es gluecklicherweise auch wieder verschwunden. Doch der Himmel blieb trotzdem bewoelkt. Diesem Umstand ist es sicherlich zu verdanken das man sich keinen Sonnenbrand holen konnte waehrend des dreistuendigen Aufenthaltes auf einer Wunderschoenen Insel inklusive Mittagessen mit gegrillten Fisch. Die Zeit dort konnte man sich ansonsten mit ausruhen, Vollezball spielen oder Wandern ueber die Insel vertreiben. Einige wollten spontan auch gleich in dem dortigen "Hotel" (drei Holzhuetten am Strand) bleiben. Irgenwann ging es dann auch weiter zu einer anderen Insel. Da die Besatzung zwischenzeitlich den anderen Motor "repariert" hatte, lief dieser nun immer fuer eine Minute am Stueck, bevor er neu gestartet werden musste, doch wir kamen ja trotzdem vorwaerts. Endlich angekommen an der naechsten Insel hatte wir Gelegenheit uns dfie Unterwasserwelt hier beim Schnorchel anzuschauen. Eigentlich ist diese auch ganz Sehenswert, mit vielen Fischen udn Korallen und so weiter, doch durch den staendigen Wind und die Wellen war die Sicht so schlecht, das man alles nur schemenhaft erkennen konnte. Aber was solls, es war trotzdem interessant. Anschliessend ging es dan zurueck nach Sihanoukville, wo unser Hotel ist. Trotz aller Strapazen udn Aufregungen war es aber doch ein ganz angenehmer Ausflug.
Zurueck im Hotel konnte ich feststellen das es Friedemann nach einem Tag Diaet wieder besser ging. So sind wir dann losgezogen um uns am Strand ein leckeres Barbeque mit Seafood und anderen Leckereien zu goennen. Leider sind wir davon nicht wirklich satt geworden, da der franzoesische Inhaber der Meinung war, das weniger mehr ist (bneim Preis natuerlich umgekehrt). Also mussten wir uns anschliessend in einem anderen Restaurant noch jeder ne gegrillte Riesengarnele fuer sage udn schreibe einen Dollar holen. Das Leben kann schon hart sein.
Morgen werden wir dann Kamboscha verlassen und an der Kueste hoch nach Thailand ziehen. Wir werden uns dann wohl in einen Guesthouse auf der Insel Koh Chang einquartieren das usn von diversen anderen Rucksackreisenden waermstens empfohlen worden ist.
Puenktlich 8Uhr steht ein Minibus vor der Tuer udn will uns abholen. Die erste Ueberraschung des Tages, Friedemann fuehlt sich nicht so und will aus Ruecksicht auf seinen Magen lieber nicht an der Tour teilnehmen. Also bin ich alleine losgezogen. Zunaechst ging es zum Fruehstueck essen in die Basisstation des Veranstalters. Dort stellte man fest das wir ja unsere Tour bei einem gnaz anderen Veranstalter gebucht hatten, also wieder in den Bus und ab ging es 500m weiter zu einem anderen Fruehstueck. Ganz offensichtlich ist das aber ueberall das gleiche (grosses trockenes Weissbrot mit Marmelade und Kaffee, oder was man hier so nennt), also auch nichts verpasst. Anschliessend ging es direkt aufs Boot. Das Boot war ein umgebautes Fischerboot aus Holz mit zwie Ausasenbordmotoren. Leider funktionierte der eine Motor von Anfang an immer nur fuer ca. 20Sekunden bevor er wieder ausging. Trotz intensiver Versuche der Besatzung gelang es nicht diesen in Ordnung zu bringen. Aber was solls, dann geht es eben langsamer vorwaerts. Waehrend der normalerweise ca. einstuendigen Ueberfahrt zur ersten Insel zog dann ein kleines Gewitter auf, wie es hier in dieser Region zum Ende der Regenzeit haeufiger auftritt. Da wir aber zwischenzeitlich schon von dem hohen Wellengang vollkommen durchnaesst waren, machte der Regen nun auch nichts mehr. Er war im Gegenteil noch ganz angenehm, da er nicht salzig und zudem auch noch warm war. Irgendwann versagt dann auch der zweite Motor seinen Dienst udn wir trieben ca. 15Minuten Steuerlos auf dem offenen Meer herum. Sehr beruhigend wirkte natuerlich das zwei weitere Boot uns in dieser Zeit ueberholten und keinerlei Notiz von uns nahmen. Doch irgenwie hat es die Besatzung dann doch noch geschafft den einen Motor wieder flott zu kriegen udn weiter ging es. So schnell wie das Unwetter aufgezogen war, so schnell war es gluecklicherweise auch wieder verschwunden. Doch der Himmel blieb trotzdem bewoelkt. Diesem Umstand ist es sicherlich zu verdanken das man sich keinen Sonnenbrand holen konnte waehrend des dreistuendigen Aufenthaltes auf einer Wunderschoenen Insel inklusive Mittagessen mit gegrillten Fisch. Die Zeit dort konnte man sich ansonsten mit ausruhen, Vollezball spielen oder Wandern ueber die Insel vertreiben. Einige wollten spontan auch gleich in dem dortigen "Hotel" (drei Holzhuetten am Strand) bleiben. Irgenwann ging es dann auch weiter zu einer anderen Insel. Da die Besatzung zwischenzeitlich den anderen Motor "repariert" hatte, lief dieser nun immer fuer eine Minute am Stueck, bevor er neu gestartet werden musste, doch wir kamen ja trotzdem vorwaerts. Endlich angekommen an der naechsten Insel hatte wir Gelegenheit uns dfie Unterwasserwelt hier beim Schnorchel anzuschauen. Eigentlich ist diese auch ganz Sehenswert, mit vielen Fischen udn Korallen und so weiter, doch durch den staendigen Wind und die Wellen war die Sicht so schlecht, das man alles nur schemenhaft erkennen konnte. Aber was solls, es war trotzdem interessant. Anschliessend ging es dan zurueck nach Sihanoukville, wo unser Hotel ist. Trotz aller Strapazen udn Aufregungen war es aber doch ein ganz angenehmer Ausflug.
Zurueck im Hotel konnte ich feststellen das es Friedemann nach einem Tag Diaet wieder besser ging. So sind wir dann losgezogen um uns am Strand ein leckeres Barbeque mit Seafood und anderen Leckereien zu goennen. Leider sind wir davon nicht wirklich satt geworden, da der franzoesische Inhaber der Meinung war, das weniger mehr ist (bneim Preis natuerlich umgekehrt). Also mussten wir uns anschliessend in einem anderen Restaurant noch jeder ne gegrillte Riesengarnele fuer sage udn schreibe einen Dollar holen. Das Leben kann schon hart sein.
Morgen werden wir dann Kamboscha verlassen und an der Kueste hoch nach Thailand ziehen. Wir werden uns dann wohl in einen Guesthouse auf der Insel Koh Chang einquartieren das usn von diversen anderen Rucksackreisenden waermstens empfohlen worden ist.
chrpoh - 26. Nov, 16:22






