Tempel ueber Tempel
Irgendwie war das wohl doch keine so gute Idee nen Zimmer ohne Klimaanlage zu nehmen, auf jeden Fall sind wir heute Nacht gegen 1 Uhr schweissgebadet beide aufgewacht und mussten erst mal zusehen wie wir wenigstens ein wenig frische Luft in unser Zimmer bekommen. Der Fan an der Decke allein hat ja auch nur die ueber 30 Grad warme Luft rumgewirbelt. Also Tuer und Fenster auf um Durchzug zu schaffen. Irgendwie ging es dann auch und wir konnten bis 7:30 Uhr durchschlafen. Als wir aufstanden kam gleich unsere Gasthausmutti zu uns und fragte ob sie uns gegen einen kleinen Aufpreis von 3$ die Klimaanlage freischalten sollte. Nach kurzer Verstaendigung zwischen uns beiden mit einem Kopfnicken haben wir das Angebot angenommen. Mal schauen ob es damit heute Nacht ertraeglicher wird.
Das hielt uns aber natuerlich nicht davon ab, die Tempelanlagen von Angkor zu besichtigen. Standesgemaess haben wir uns dafuer jeder ein Fahrrad (Damenraeder ungefaehr zwei Nummern zu klein fuer uns) gemietet und los ging es. Die Tempelanlagen von Angkor umfassen eine Flaeche von ca. 300 Quadratkilometern, also war uns schon vorher klar das wir laengst nicht alle besichtigen werden koennen und schon garnicht alle an einem Tag. Also beschlossen wir fuer heute erst einmal die naechstgelegensten Tempel in Augenschein zu nehmen. Alles in allem hiess das dann aber doch ca. 25km auf diesen Fahrraedern bei ca.35 Grad im Schatten zurueckzulegen. Eine mehr als anstrengende Angelegenheit die uns beide viel Kraft und Schweiss gekostet hat. Die Tempelanlagen selber sind einfach atemberaubend und jede einzelne ist es Wert hierher zu fahren um sie zu besichtigen.
Das erhabene Angkor Wat, das in seiner Groesse und Vielfalt beindruckende
Angkor Thom und natuerlich auch der Dschungeltempel Ta Prohm
sind auf jeden Fall den Besuch hier Wert. Als kroenenden Abschluss des Tages haben wir uns dann noch den Sonnenuntergang in Angkor Wat angeschaut. Da wir den Tempel schon am Vormittag besichtigt hatten und auch keine Lust verspuehrten uns mit den tausenden Menschen innerhalb des Tempels zu
draengen sind wir draussen geblieben und haben den Sonnenuntergang von der Westseite des Tempels (hier ist auch der einzige Zugang zu der Anlage) beobachtet.
Die andauernden Anfragen von diversen Haendlern ob wir deren Getraenke, Buecher oder Essen kaufen wollen haben wir kommentarlos ueber uns ergehen lassen, wobei die Kamboschaner auch nicht wirklich anhaenglich sind und etwas um jeden Preis los werden wollen, meist reicht ein einfaches NO, oder die Angabe eines Preises fuer die Sache die sehr weit unter dem liegt was sie haben wollen, schon ziehen sie wieder von dannen. Da ich es nicht wirklich leiden kann, wenn man einen Ort betritt und gleich von 3 bis 5 Marktschreiern umgeben ist die ihre Ware anpreisen, hab ich mir dann immer den Haendler gesucht der nur still in der Ecke sass und geduldig auf Kundschaft wartete. Das war immer angenehmer als mit den Schreihaelsen zu diskutieren. Ausserdem hat derjenige Haendler sich dann immer besonders gefreut und war dementsprechend zuvorkommend.
Nach nem leckeren Abendbrot werden wir uns nun der wohlverdienten Nachtruhe hingeben. Hoffentlich ist unser Zimmer dann auch angenehm kuehl. Uebrigens auch die Kamboschanische Kueche kann sich sehen lassen und hat unseren Geschmack bisher immer wieder ganz gut getroffen.
Morgen wird es dann wieder losgehen mit Tempel besichtigen, allerdings dann wohl mit einem TukTuk. Ansonsten sind die Tempel einfach zu weit entfernt um sie bei dieser Hitze zu erreichen. Vielleicht werden wir uns dann Uebermorgen nochmal nen Rad ausleihen um den Sonnenaufgang in einem der Tempel geniessen zu koennen. Aber davon Morgen und Spaeter mehr.
Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, fehlen im Moment die Bilder zu den Texten. Leider ist es bei den hiesigen Geschwindigkeiten im Netz nmicht moeglich die Bilder hochzuladen, ohne dabei studenlang fuer ein Bild im Internet zu sein. Das macht erstens keinen Spass und zum anderen ist es ja auch nicht Sinn und Zweck unseres Urlaubes. Also werdet ihr euch noch ein wenig gedulden muessen bis die Leitungen wieder besser werden, bzw. wir wieder daheim sind. Aber sobald es geht werden die Bidler nachgetragen.
Das hielt uns aber natuerlich nicht davon ab, die Tempelanlagen von Angkor zu besichtigen. Standesgemaess haben wir uns dafuer jeder ein Fahrrad (Damenraeder ungefaehr zwei Nummern zu klein fuer uns) gemietet und los ging es. Die Tempelanlagen von Angkor umfassen eine Flaeche von ca. 300 Quadratkilometern, also war uns schon vorher klar das wir laengst nicht alle besichtigen werden koennen und schon garnicht alle an einem Tag. Also beschlossen wir fuer heute erst einmal die naechstgelegensten Tempel in Augenschein zu nehmen. Alles in allem hiess das dann aber doch ca. 25km auf diesen Fahrraedern bei ca.35 Grad im Schatten zurueckzulegen. Eine mehr als anstrengende Angelegenheit die uns beide viel Kraft und Schweiss gekostet hat. Die Tempelanlagen selber sind einfach atemberaubend und jede einzelne ist es Wert hierher zu fahren um sie zu besichtigen.
Das erhabene Angkor Wat, das in seiner Groesse und Vielfalt beindruckende
Angkor Thom und natuerlich auch der Dschungeltempel Ta Prohm
sind auf jeden Fall den Besuch hier Wert. Als kroenenden Abschluss des Tages haben wir uns dann noch den Sonnenuntergang in Angkor Wat angeschaut. Da wir den Tempel schon am Vormittag besichtigt hatten und auch keine Lust verspuehrten uns mit den tausenden Menschen innerhalb des Tempels zu
draengen sind wir draussen geblieben und haben den Sonnenuntergang von der Westseite des Tempels (hier ist auch der einzige Zugang zu der Anlage) beobachtet.Die andauernden Anfragen von diversen Haendlern ob wir deren Getraenke, Buecher oder Essen kaufen wollen haben wir kommentarlos ueber uns ergehen lassen, wobei die Kamboschaner auch nicht wirklich anhaenglich sind und etwas um jeden Preis los werden wollen, meist reicht ein einfaches NO, oder die Angabe eines Preises fuer die Sache die sehr weit unter dem liegt was sie haben wollen, schon ziehen sie wieder von dannen. Da ich es nicht wirklich leiden kann, wenn man einen Ort betritt und gleich von 3 bis 5 Marktschreiern umgeben ist die ihre Ware anpreisen, hab ich mir dann immer den Haendler gesucht der nur still in der Ecke sass und geduldig auf Kundschaft wartete. Das war immer angenehmer als mit den Schreihaelsen zu diskutieren. Ausserdem hat derjenige Haendler sich dann immer besonders gefreut und war dementsprechend zuvorkommend.
Nach nem leckeren Abendbrot werden wir uns nun der wohlverdienten Nachtruhe hingeben. Hoffentlich ist unser Zimmer dann auch angenehm kuehl. Uebrigens auch die Kamboschanische Kueche kann sich sehen lassen und hat unseren Geschmack bisher immer wieder ganz gut getroffen.
Morgen wird es dann wieder losgehen mit Tempel besichtigen, allerdings dann wohl mit einem TukTuk. Ansonsten sind die Tempel einfach zu weit entfernt um sie bei dieser Hitze zu erreichen. Vielleicht werden wir uns dann Uebermorgen nochmal nen Rad ausleihen um den Sonnenaufgang in einem der Tempel geniessen zu koennen. Aber davon Morgen und Spaeter mehr.
Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, fehlen im Moment die Bilder zu den Texten. Leider ist es bei den hiesigen Geschwindigkeiten im Netz nmicht moeglich die Bilder hochzuladen, ohne dabei studenlang fuer ein Bild im Internet zu sein. Das macht erstens keinen Spass und zum anderen ist es ja auch nicht Sinn und Zweck unseres Urlaubes. Also werdet ihr euch noch ein wenig gedulden muessen bis die Leitungen wieder besser werden, bzw. wir wieder daheim sind. Aber sobald es geht werden die Bidler nachgetragen.
chrpoh - 12. Nov, 15:07

Liebe Glückwünsche!!!
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag senden dir Chrissi und Kerstin.
Wir hoffen, ihr macht heute mal Pause und feiert ein bisschen!! :-))
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Wirklich ganz schön spannend hier eure Seite. Da kann man ja ganz schön neidisch werden, bei dem was ihr so erlebt. Wir wünschen euch beiden weiterhin viiieel Spaß auf euren Touren, immer schönes Wetter :-)) und bleibt schön gesund.
*
Viele liebe Grüße
Kerstin & Chrissi