Von Tempeln und schwimmenden Doerfern
Nach dem ausschlafen bis 10 Uhr in unserem angenehm kuehlen Zimmer (die Investition von 3$ war es wirklich wert) haben wir usn ein schoenes Fruehstueck im Restaurant auf der gegenueberliegenden Strassenseite gegeoennt. War wirklich voll lecker, Omlett mit Tomate und Schinken und dazu nen Kaffee und frischen Baguettebrot.
Anschliessend ging es los mit einem TukTuk zu den ca. 12km entfernten Tempeln von Rolous. Diese Tempel waren zwar laengst nicht so beeindruckend wie die gestrigen aber doch auf jeden Fall einen Besuch Wert. Schon allein daher weil sie irgendwan aus dem 9.Jh. stammen sollen und dementsprechend weit verfallen sind. Aber trotzdem kann man die beeindruckende Groesse dieser Anlagen von damals noch gtu nachvollziehen.
Danach ging es mit dem TukTuk weiter zum Tonle Sap, dem groessten Suesswassersee Suedostasiens. Jetzt zum Ende der Regenzeit hat der See seine maximale GRoesse erreicht und hat sich an vielen Stellen bis zu 5km ins Landesinnere ausgebreitet. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Ueberflutete Landschaft, die nach dem ablaufen des Wassers einen sehr nahrstoffreichen Schlamm hinterlaesst, auf dem dann Reis angebaut werden kann. Heute allerdings sind wir mit dem Boot durch diese Landschaft gefahren udn haben gesehen wie die Menschen auf dem Wasser hier leben. Es ist schon beeindruckend zu sehen wie Menschen auf Booten wohnen, auf die wir niemals einen Fuss setzen wuerden aus Angst sie koennten untergehen. Nach sorgfaeltiger Betrachtung mussten wir feststellen das es moeglich ist dort zu leben ohne an Land gehen zu muessen. Selbst die Kirche wurde auf ein Boot verlegt, ebenso wie alle Verkaufststaende fuer Artikel des taeglichen Bedarfs und die Restaurants. Nach erreichen des offenen Sees, fragte uns unser Bootsfuehrer ob wir baden wollten. Da das Wasser an dieser Stelle deutlich sauberer war als in der Gegend der schwimmenden Doerfer, nahm ich diese Einladung dankend an und konnte ein wenig im See schwimmen gehen. Mal abgesehen davon das das Wasser auch fast 30 Grad warm war, war es doch ganz angenehm und erfrischend.
Zurueck an Land ging es gleich am Ufer des Sees auf einen Huegel (ca. 140m hoch) um von dort oben den Sonnenuntergang zu geniessen. Auf der Spitze des Huegels befand sich ein kleines Kloster das rings um einen alten Tempel errichtet worden war. Die Aussicht von dort oben auf das ueberflutete Land udn den bevorstehenden Sonnenuntergang war einfach
atemberaubend. Das spiegeln der untergehenden Sonne in den Wasserflaechen des Sees und den ueberfluteten Reisfelder war einfach unbeschreiblich.
Nach dem Abstieg vom Huegel ging es zurueck nach Siam Reap um erst mal ne Dusche zu nehmen udn anschliessend ein schoenes Restaurant zum Abendessen zu finden. Schliesslich sind wir auch fuendig geworden und haben es uns schmecken lassen. Nebenbei haben wir noch ein wenig Billiard gespielt mit den Einheimischen.
So nun werden wir aber mal schnell ins Bettchen verschwinden, denn morgen wird es bestimmt sehr anstrengend. Wir haben usn gegen 5Uhr frueh mit unserem TukTuk-Fahrer verabredet, auf das er uns puenktlich zum Sonnenaufgang nach Angkor Wat bringt. Na mal schauen ob wir das schaffen. Wir werden es euch berichten.
Anschliessend ging es los mit einem TukTuk zu den ca. 12km entfernten Tempeln von Rolous. Diese Tempel waren zwar laengst nicht so beeindruckend wie die gestrigen aber doch auf jeden Fall einen Besuch Wert. Schon allein daher weil sie irgendwan aus dem 9.Jh. stammen sollen und dementsprechend weit verfallen sind. Aber trotzdem kann man die beeindruckende Groesse dieser Anlagen von damals noch gtu nachvollziehen.
Danach ging es mit dem TukTuk weiter zum Tonle Sap, dem groessten Suesswassersee Suedostasiens. Jetzt zum Ende der Regenzeit hat der See seine maximale GRoesse erreicht und hat sich an vielen Stellen bis zu 5km ins Landesinnere ausgebreitet. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Ueberflutete Landschaft, die nach dem ablaufen des Wassers einen sehr nahrstoffreichen Schlamm hinterlaesst, auf dem dann Reis angebaut werden kann. Heute allerdings sind wir mit dem Boot durch diese Landschaft gefahren udn haben gesehen wie die Menschen auf dem Wasser hier leben. Es ist schon beeindruckend zu sehen wie Menschen auf Booten wohnen, auf die wir niemals einen Fuss setzen wuerden aus Angst sie koennten untergehen. Nach sorgfaeltiger Betrachtung mussten wir feststellen das es moeglich ist dort zu leben ohne an Land gehen zu muessen. Selbst die Kirche wurde auf ein Boot verlegt, ebenso wie alle Verkaufststaende fuer Artikel des taeglichen Bedarfs und die Restaurants. Nach erreichen des offenen Sees, fragte uns unser Bootsfuehrer ob wir baden wollten. Da das Wasser an dieser Stelle deutlich sauberer war als in der Gegend der schwimmenden Doerfer, nahm ich diese Einladung dankend an und konnte ein wenig im See schwimmen gehen. Mal abgesehen davon das das Wasser auch fast 30 Grad warm war, war es doch ganz angenehm und erfrischend.
Zurueck an Land ging es gleich am Ufer des Sees auf einen Huegel (ca. 140m hoch) um von dort oben den Sonnenuntergang zu geniessen. Auf der Spitze des Huegels befand sich ein kleines Kloster das rings um einen alten Tempel errichtet worden war. Die Aussicht von dort oben auf das ueberflutete Land udn den bevorstehenden Sonnenuntergang war einfach
atemberaubend. Das spiegeln der untergehenden Sonne in den Wasserflaechen des Sees und den ueberfluteten Reisfelder war einfach unbeschreiblich.Nach dem Abstieg vom Huegel ging es zurueck nach Siam Reap um erst mal ne Dusche zu nehmen udn anschliessend ein schoenes Restaurant zum Abendessen zu finden. Schliesslich sind wir auch fuendig geworden und haben es uns schmecken lassen. Nebenbei haben wir noch ein wenig Billiard gespielt mit den Einheimischen.
So nun werden wir aber mal schnell ins Bettchen verschwinden, denn morgen wird es bestimmt sehr anstrengend. Wir haben usn gegen 5Uhr frueh mit unserem TukTuk-Fahrer verabredet, auf das er uns puenktlich zum Sonnenaufgang nach Angkor Wat bringt. Na mal schauen ob wir das schaffen. Wir werden es euch berichten.
chrpoh - 13. Nov, 15:57
